{"id":12953,"date":"2011-05-07T07:51:23","date_gmt":"2011-05-07T05:51:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=12953"},"modified":"2019-02-12T16:09:15","modified_gmt":"2019-02-12T15:09:15","slug":"bihari-masala-mit-grunen-bohnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=12953","title":{"rendered":"Bihari-Masala mit gr\u00fcnen Bohnen"},"content":{"rendered":"<p>Beim Datenhamster habe ich schon vor Ewigkeiten ein <a href=\"http:\/\/www.datenhamster.org\/2010\/07\/grune-bohnen-masala\/\">Rezept<\/a> mit gr\u00fcnen Bohnen gefunden, das herrlich einfach und vor allem herrlich wohlschmeckend ist. Aber erstmal musste ich googeln, was der Name \u00fcberhaupt bedeutet: \u201eBihari\u201c sind die Einwohner des indischen Bundesstaats Bihar, und \u201eMasalas\u201c sind Gew\u00fcrzmischungen. Wieder was gelernt. (M\u00fcsste das Gericht dann nicht eigentlich \u201eGr\u00fcne Bohnen mit Bihari-Masala\u201c hei\u00dfen?)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/89694779@N00\/5693053678\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/bihari_masala.jpg\" alt=\"\" title=\"bihari_masala\" width=\"380\" height=\"507\" class=\"alignnone size-full wp-image-12954\" \/><\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr zwei Personen<\/p>\n<p>3 EL <strong>Mandelbl\u00e4ttchen<\/strong> in<br \/>\n2 EL <strong>\u00d6l<\/strong> bei mittlerer Hitze r\u00f6sten. Aus der Pfanne schaufeln und beiseite stellen. In der nicht ausgewischten Pfanne nun<\/p>\n<p>1 fein gehackte gro\u00dfe <strong>Zwiebel<\/strong>,<br \/>\n3 fein gehackte <strong>Knoblauchzehen<\/strong>,<br \/>\n1 1\/2 TL <strong>gemahlenen Kreuzk\u00fcmmel<\/strong>,<br \/>\n1 TL <strong>gemahlenen Koriander<\/strong>,<br \/>\n1 TL <strong>Paprika edels\u00fc\u00df<\/strong>,<br \/>\n1\/2 TL <strong>Chiliflocken<\/strong> und<br \/>\neinen knappen TL <strong>grobes Meersalz<\/strong><\/p>\n<p>bei ebenfalls mittlerer Hitze f\u00fcr drei, vier Minuten anr\u00f6sten. Wenn die ganze K\u00fcche duftet,<\/p>\n<p>400 g <strong>gr\u00fcne Bohnen<\/strong>, in mundgerechte St\u00fccke geschnitten, und<br \/>\n180 ml <strong>Kokosmilch<\/strong><\/p>\n<p>dazugeben und alles so lange k\u00f6cheln lassen, bis die Bohnen gar sind (gute f\u00fcnf Minuten, je nachdem, wie sehr man kauen m\u00f6chte). Wer mehr Sauce will, sollte etwas mehr Kokosmilch in die Pfanne geben (bei mir war es fast das Doppelte). Wenn die Bohnen die gew\u00fcnsche Konsistenz haben, alles mit<\/p>\n<p><strong>Limettensaft<\/strong> und<br \/>\ngehacktem <strong>Koriandergr\u00fcn<\/strong> (hatte ich nicht)<\/p>\n<p>abschmecken und mit Reis und den Mandelbl\u00e4ttchen servieren. Ich habe Quinoa statt Reis genommen, was vielleicht nicht ganz die korrekte geografische Region ist, aber ziemlich gut geschmeckt hat.<\/p>\n<p>Ich mochte die Frische der Bohnen und vor allem der Limette im Zusammenspiel mit den erdig-warmen indischen Gew\u00fcrzen. Und die Mandeln und die Kokosmilch machen das ganze sehr mild und mummelig. Klingt jetzt ziemlich nach Wintergericht, aber ich fand&#8217;s auch bei 20 Grad Au\u00dfentemperatur passend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Datenhamster habe ich schon vor Ewigkeiten ein Rezept mit gr\u00fcnen Bohnen gefunden, das herrlich einfach und vor allem herrlich wohlschmeckend ist. 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