{"id":1341,"date":"2006-08-15T08:40:52","date_gmt":"2006-08-15T07:40:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=1341"},"modified":"2006-08-15T09:00:13","modified_gmt":"2006-08-15T08:00:13","slug":"1341","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=1341","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p>Ich wei\u00df nicht warum, aber ich habe das Gef\u00fchl, \u00fcberhaupt nichts mehr zu lesen. Im Bus habe ich neuerdings wieder st\u00e4ndig den iPod auf, den <em>Spiegel<\/em> hab ich seit Wochen nicht mehr gekauft, und die <em>SZ<\/em> lese ich abends im Bett quer anstatt entspannt und so gut wie komplett in der Mittagspause. Und nat\u00fcrlich liegen auf dem Nachttisch mal wieder viel zu viele B\u00fccher, die alle gelesen werden wollen. Um mich wenigstens ein bisschen mit ihnen zu besch\u00e4ftigen, wandele ich eine uralte Meme etwas ab:<\/p>\n<p><strong>Grab the <em>books<\/em> nearest to you, turn to page 18, find line 4. Write down what it says.<\/strong><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>\u201eGerri closes the book with a knowing smirk. &#8216;Pretty great, huh? It&#8217;s about New York. You know, that scene there.&#8217; \u201c<\/p>\n<p><em>Going Native<\/em>, Stephen Wright. Hatte ich schon mal <a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=1428\">erw\u00e4hnt<\/a>, liest sich ziemlich gut, auch wenn ich nach ungef\u00e4hr der H\u00e4lfte des Buchs erkannt habe, dass Wright ein Adjektivfetischist vom Allerfeinsten ist. Ich glaube, ich habe noch keinen von den kleinen Rackern zweimal im Buch gelesen. Hemingway w\u00fcrde <a href=\"http:\/\/turi-2.blog.de\/2006\/08\/11\/old_hem~1031544\">kotzen<\/a>.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>\u201eThe opaque windows blocked all view to the world outside, but the light that was filtering in could only be sunlight.\u201c<\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/0679743464\/\">Hard-boiled Wonderland and the End of the World<\/a><\/em>, Haruki Murakami. Schon ewig was davon geh\u00f6rt, im Buchladen dann etwas unschl\u00fcssig in die deutsche und in die englische \u00dcbersetzung reingelesen und mich dann f\u00fcr die englische entschieden. Ich glaube, weil mir das Cover besser gefallen hat. Mein erster Murakami. Man mag&#8217;s kaum glauben.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>\u201eWhere is that place in the body where most people have a desire for children? I can&#8217;t describe the absence; I only know what it feels like to really want something. I only know the things that on my deathbed I might regret not doing.\u201c<\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.amazon.com\/exec\/obidos\/ASIN\/0060737816\/\">Maybe Baby<\/a><\/em>, edited by Lori Leibovich. Gab&#8217;s als Geschenk zur Verl\u00e4ngerung des <a href=\"http:\/\/www.salon.com\/\">Salon<\/a>-Abos dazu. 28 Schriftsteller erz\u00e4hlen, warum sie Kinder haben oder haben wollen oder eben nicht. Der oben stehende Ausschnitt stammt aus dem Essay von <a href=\"http:\/\/dir.salon.com\/topics\/since_you_asked\/\">Cary Tennis<\/a>, dem Kummerkastenonkel von Salon, den ich sehr gerne lese.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>\u201eOn a self-explanatory page it takes a <em>little<\/em> thought to get it \u2013 but only a little. The appearance of things, their well-chosen names, the layout of the page, and the <em>small<\/em> amounts of carefully crafted text should all work together to create near-instantaneous recognition.\u201c<\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/0321344758\/\">Don&#8217;t make me think<\/a><\/em>, Steve Krug. Untertitel: A Common Sense Approach to Web Usability. Leihgabe vom Kerl, nachdem ich mein <a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=1443\">HTML\/CSS-Buch<\/a> so brav durchgeackert hatte. Jetzt warte ich auf den Winter und die laaangen Abende, an denen ich mich weiter mit dem Kram besch\u00e4ftigen will.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>\u201ew\u00e4hrend drau\u00dfen<br \/>\ndas letzte Lied durch<br \/>\nein Werkstor verschwindet<br \/>\nund niemand sich nach ihm<br \/>\numdreht, niemand die<br \/>\nM\u00fcnze aus dem Asphalt kratzt\u201c<\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3518115073\/\">Grauzone morgens<\/a><\/em>, Durs Gr\u00fcnbein. Ich will mal wieder Lyrik lesen zwischendurch. Und nur die Gottfried-Benn-Gedichte machen m\u00fcrbe. Wobei Gr\u00fcnbein auch nicht gerade vor guter Laune strotzt. Ich glaube, ich werde mir mein Reclam-Heft mit den <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3150085012\/\">deutschen Balladen<\/a> mal wieder vornehmen.<\/p>\n<p>(Hei\u00dft es \u201eReclam-<em>Heft<\/em>\u201c? Und wenn ja, warum?)<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>\u201eIm islamischen Denken ist die Barmherzigkeit eine von vielen Eigenschaften Gottes. Alle Gottesbezeichnungen zusammengenommen (traditionell sind es 99) verm\u00f6gen es nach islamischer Anschauung nicht, Gott voll zu erfassen. Das islamische Gottesverst\u00e4ndnis betont die <em>Transzendenz Gottes<\/em>. Das biblische Gottesverst\u00e4ndnis stellt die <em>Beziehung zwischen Gott und Mensch<\/em> in den Mittelpunkt. Die bestimmende Eigenschaft der g\u00f6ttlichen Beziehung zum Menschen ist nach biblischer Auffassung die Barmherzigkeit.\u201c<\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3825226743\/\">Bibelkunde<\/a><\/em>, Lukas Borman. Sekund\u00e4rliteratur, quasi.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>\u201eDuring more of a century governing new York, Britain proved more interested in profit than in the welfare of the colony. The Crown imposed hated taxes and the spirit of rebellion grew, although especially in New York, loyalties were divided. On the eve of Revolution, New York was the second-largest city in the 13 colonies, with 20,000 citizens.\u201c<\/p>\n<p><em>Eyewitness Travel Guides: New York<\/em>, auf deutsch <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3928044362\/\">Vis-a-Vis<\/a>. Eigentlich wollte ich in der Zeit zwischen meiner jetzigen und meiner zuk\u00fcnftigen Agentur ein bisschen verreisen. Aber jetzt bin ich wohl eher mit Wohnungssuche und \u2013 hoffentlich \u2013 Renovieren und Kistenpacken besch\u00e4ftigt. Ich mag diese Vis-a-vis-Reisef\u00fchrer so gern, daher will ich das New-York-Ding noch nicht ins Regal stellen. Da, wo schon Wien, London und Washington stehen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>\u201eKaufen Sie einen so genannten halben Schl\u00e4gersatz, der entweder aus gerade oder ungerade nummerierten Eisen, einem Holz 3 und 5 und zus\u00e4tzlich einem Putter besteht. Die meisten halben Schl\u00e4gers\u00e4tze bestehen aus ungerade nummerierten Schl\u00e4gern, einschlie\u00dflich der Schl\u00e4ger 3, 5, 7 und 9 sowie eines Pitching und eines Sand Wedge.\u201c<\/p>\n<p><em>Das gro\u00dfe Buch der Golftechniken<\/em>, Chris Meadows. Knapp DIN-A-3 gro\u00df, 260 Seiten, viele bunte Bilder \u2013 f\u00fcr 9,95 auf dem Grabbeltisch bei <a href=\"http:\/\/thalia.de\/shop\/home\/show\/\">Thalia<\/a>. Konnte ich nicht liegenlassen. Und genau deswegen kaufe ich lieber bei Amazon als bei Pr\u00e4senzbuchhandlungen \u2013 da nehme ich n\u00e4mlich nicht irgendeinen Ramsch mit, nur weil er billig ist.<\/p>\n<p>(Meine Widerstandsschwelle gegen\u00fcber B\u00fcchern ist sehr, sehr niedrig.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich wei\u00df nicht warum, aber ich habe das Gef\u00fchl, \u00fcberhaupt nichts mehr zu lesen. 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