{"id":14179,"date":"2011-09-13T07:31:50","date_gmt":"2011-09-13T05:31:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=14179"},"modified":"2019-02-12T15:58:19","modified_gmt":"2019-02-12T14:58:19","slug":"balsamicozwiebeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=14179","title":{"rendered":"Balsamicozwiebeln"},"content":{"rendered":"<p>Normalerweise haue ich einfach angebratene Zwiebeln auf mein Kartoffelp\u00fcree, was f\u00fcr mich eine eins-a-Hauptmahlzeit ist. \u00dcberhaupt ist Kartoffelbei meiner Meinung nach ein v\u00f6llig untersch\u00e4tztes Gericht; ich mache es quasi dauernd, wenn ich nicht wirklich Lust auf gro\u00dfes Kochen habe, aber viel Geschmack haben m\u00f6chte. Was gibt es Besseres aus Kartoffeln, Butter, Sahne und Salz als Kartoffelp\u00fcree?<\/p>\n<p>Aber seit ich <a href=\"http:\/\/www.kuriositaetenladen.com\/2010\/05\/balsamico-zwiebel-marmelade.html\">dieses Rezept<\/a> beim Kuriosit\u00e4tenladen gefunden habe, esse ich es kaum noch pur oder nur mit schn\u00f6den Simpelzwiebeln. Stattdessen kr\u00f6nen jetzt Balsamicozwiebeln mein Leibgericht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/balsamicozwiebeln.jpg\" alt=\"\" title=\"balsamicozwiebeln\" width=\"380\" height=\"507\" class=\"alignnone size-full wp-image-14180\" \/><\/p>\n<p>Babyeinfach. F\u00fcr eine kleine Anke<\/p>\n<p>4 bis 5 <strong>rote Zwiebeln<\/strong> in feine Streifen schneiden.<br \/>\nEinen ordentlichen Klacks <strong>Butter<\/strong> (ORDENTLICH) in der Pfanne schmelzen lassen, Zwiebeln,<br \/>\n1 Zweig <strong>Thymian<\/strong>,<br \/>\n<strong>Salz<\/strong> und<br \/>\n<strong>schwarzen Pfeffer<\/strong> dazugeben und alles ungef\u00e4hr 30 Minuten bei kleiner bis mittlerer Hitze anbraten, ihr kennt euren Herd besser als ich. Die Zwiebeln sollten nicht braun, sondern nur glasig werden. Regelm\u00e4\u00dfig umr\u00fchren, dann brennt auch nichts an. (Sollte es jedenfalls nicht.)<\/p>\n<p>Nach den 30 Minuten<br \/>\n3 EL <strong>Balsamico<\/strong> und<br \/>\n1 guten TL <strong>braunen Zucker<\/strong><\/p>\n<p>in die Pfanne geben. Alles weitere 30 Minuten braten, weiterhin brav \u00f6fter umr\u00fchren. Je l\u00e4nger die Zwiebeln in der Pfanne bleiben, desto mehr Aroma k\u00f6nnen sie aufnehmen. Der Essig sollte irgendwann verkocht und die Zwiebeln eher trocken sein \u2013 und dann kann man die K\u00f6stlichkeit auf P\u00fcree hauen, auf K\u00e4sebrote, auf pures Baguette oder von mir aus auch auf eine Tafel Hachez. Vorher noch den Thymianzweig aus der Pfanne rauspicken.<\/p>\n<p>Wer mehr macht (siehe die Mengenangaben bei Steph), kann die Zwiebeln auch in Gl\u00e4ser f\u00fcllen. Ich habe die obige Portion locker alleine weggeputzt bzw. nur noch einen winzigen Rest f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag \u00fcbrig gehabt. Schmeckt kalt \u00fcbrigens noch besser als warm. Gek\u00fchlt halten sie sich \u00fcbrigens laut Steph f\u00fcr einen Monat, aber so lange haben sie es bei mir noch die durchgehalten, die waren immer eher weg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Normalerweise haue ich einfach angebratene Zwiebeln auf mein Kartoffelp\u00fcree, was f\u00fcr mich eine eins-a-Hauptmahlzeit ist. \u00dcberhaupt ist Kartoffelbei meiner Meinung nach ein v\u00f6llig untersch\u00e4tztes Gericht; ich mache es quasi dauernd, wenn ich nicht wirklich Lust auf gro\u00dfes Kochen habe, aber viel Geschmack haben m\u00f6chte. 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