{"id":16464,"date":"2012-05-30T07:41:44","date_gmt":"2012-05-30T05:41:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=16464"},"modified":"2012-05-30T07:54:35","modified_gmt":"2012-05-30T05:54:35","slug":"kunst-gucken-alte-nationalgalerie-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=16464","title":{"rendered":"Kunst gucken: Alte Nationalgalerie Berlin"},"content":{"rendered":"<p>Man kommt ja hier zu nix. In der <a href=\"http:\/\/www.smb.museum\/smb\/standorte\/index.php?p=2&#038;objID=29&#038;n=1\">Alten Nationalgalerie<\/a> war ich einen Tag, bevor die re:publica ihre Tore \u00f6ffnete \u2013 also vor fast einem Monat \u2013, weswegen die Eindr\u00fccke leider nicht mehr ganz so frisch sind. Verdammt. Beste L\u00f6sung: einfach noch mal hinfahren, denn es gab gen\u00fcgend Bilder, die mich fasziniert haben. Zu quengeln habe ich h\u00f6chstens \u00fcber den Audioguide, der mich das komplette dritte Stockwerk (in dem man anf\u00e4ngt) allein gelassen hat. Oder ich war zu bl\u00f6d, das Kopfh\u00f6rer-Symbol an den Bildern zu entdecken.<\/p>\n<p>Was im dritten OG so rumh\u00e4ngt, beschreibt die Webseite der Alten Nationalgalerie so:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDie Kunst der Goethezeit ist mit Landschaften Jakob Philipp Hackerts, mit Portr\u00e4ts von Anton Graff und seinen Zeitgenossen und mit Werken der in Rom t\u00e4tigen Nazarener vertreten: Peter Cornelius, Friedrich Overbeck, Wilhelm Schadow und Philipp Veit schufen mit den Fresken zur Josephslegende ein bedeutendes Auftragswerk f\u00fcr die Casa Bartholdy in Rom.<\/p>\n<p>Zwei S\u00e4le im Obergeschoss der Nationalgalerie bieten Platz f\u00fcr Preziosen der Romantik: Gem\u00e4lde von Caspar David Friedrich aus allen Schaffensphasen veranschaulichen die Entwicklung des Hauptmeisters der deutschen Romantik. Die programmatischen Architekturvisionen Karl Friedrich Schinkels zeigen den Architekten als ingeni\u00f6sen Landschaftsmaler. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Werke Karl Blechens, der mit spr\u00fchender Farbigkeit und unkonventionellen Bildthemen seiner Zeit vorausgreift. Gezeigt werden ferner Portr\u00e4ts von Philipp Otto Runge und Gottlieb Schick, Landschaften von Joseph Anton Koch und Carl Rottmann. Das Biedermeier ist vertreten durch Berliner Stadtansichten von Eduard Gaertner und Johann Erdmann Hummel sowie durch Landschaften, Genreszenen und Portr\u00e4ts von Carl Spitzweg bis Ferdinand Georg Waldm\u00fcller.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Klingt toll. Gleich das erste Bild, das ich mir notierte, kommt in obigem Text nicht vor, aber das macht ja nichts: <em><a href=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/d\/db\/Alexandre_humboldt.jpg\">Alexander von Humboldt<\/a><\/em> von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Friedrich_Georg_Weitsch\">Friedrich Georg Weitsch<\/a>. Ich mochte die Freundlichkeit, die mir aus dem Gem\u00e4lde entgegenkam, genau wie die simpel eingeflochtenen T\u00e4tigkeiten Humboldts: seine Reisen, botanische Entdeckungen, die Dokumentation des Ganzen und vielleicht ein bisschen Abenteuerlust, symbolisiert durch das Fernrohr.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ferdinand_Georg_Waldm%C3%BCller\">Ferdinand Georg Waldm\u00fcller<\/a> h\u00e4ngt auch in jedem Museum rum, zu dem ich bisher Notizen gemacht habe, aber mit ihm konnte ich bisher nicht so viel anfangen: zu viele Landschaften, zu viel Putzigkeit, zu viel Zeug, das ich, wenn es Keramik w\u00e4re, unter \u201eNippes\u201c ablegen w\u00fcrde. In der Alten Nationalgalerie h\u00e4ngt aber unter anderem die <em><a href=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/0\/06\/Waldm%C3%BCller_Mutter_d_Hauptm.v.Stierle-Holzmstr.jpg\">Mutter des Hauptmanns von Stierle-Holzmeister<\/a><\/em>, vor der ich l\u00e4nger stehenblieb. Mich fasziniert an Portr\u00e4ts generell die Kleidung, die Haartracht, an welchem Finger sitzen Ringe und wie sehen sie aus, welche Farben kommen vor, wie verziert sind Hauben, Steckt\u00fccher, Westen, Schleifen, Borten? Wahrscheinlich sprechen mich Portr\u00e4ts deshalb mehr an als Landschaften oder Szenerien, in denen auch Menschen vorkommen: Im Portr\u00e4t sitzen oder stehen sie eben ganz einfach vor mir, schlicht, unpr\u00e4tenti\u00f6s, fast schutzlos. Und ich trete in einen stillen Dialog mit ihnen und frage mich, wie wohl ihr Tag ausgesehen haben mag und zu welchen Gelegenheiten diese Kleidung rausgeholt wurde au\u00dfer zur Portr\u00e4tsitzung. <\/p>\n<p>Deswegen stand ich auch l\u00e4nger vor <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Julius_H%C3%BCbner\">Julius H\u00fcbner<\/a>s <em><a href=\"http:\/\/www.bildindex.de\/obj02532190.html#|home\">Bildnis der Pauline Charlotte Bendemann<\/a><\/em>, seiner sp\u00e4teren Ehefrau, deren Gesichtsausdruck ich als sehr fordernd empfand, ganz anders als die vielen sittsamen, braven Frauenbildnisse, die ich im Hinterkopf habe. Wieder ein anderer Schnack: <em><a href=\"http:\/\/wiki.hammerfluegel.net\/index.php\/Bild:Liszt_danhauser.jpg\">Liszt am Fl\u00fcgel<\/a><\/em> von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Josef_Danhauser\">Josef Danhauser<\/a>. Hier ist es kein Portr\u00e4t, das mich beeindruckte, sondern das genaue Gegenteil: eine lebendige, fast verwuselte Szene, in der Liszt selbstvergessen vor sich hinklimpert, w\u00e4hrend der Rest des Salons sich ihm zuneigt. Hier habe ich eher auf die Notenbl\u00e4tter geachtet, auf das Teppichmuster, auf die Frisuren (immer toll). Und nat\u00fcrlich war wieder ein <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wilhelm_von_Schadow\">von Schadow<\/a> dabei, genau wie in der <a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=16073\">Neuen Pinakothek<\/a>. Diesmal war es das <em><a href=\"http:\/\/www.bildindex.de\/obj02532296.html#|home\">Selbstbildnis mit Ridolfo Schadow und Bertel Thorvaldsen<\/a><\/em>, das sehr stilisiert und gek\u00fcnstelt daherkommt und mir genau deshalb so gut gefallen hat.<\/p>\n<p>Im zweiten Stock wartet Folgendes:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eReichhaltig und qualit\u00e4tvoll ist auch der Bestand an impressionistischer Malerei. Meisterwerke von Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir, Edgar Degas, Paul C\u00e9zanne und Skulpturen von Auguste Rodin wurden fr\u00fchzeitig erworben.<\/p>\n<p>Die Malerei der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts ist mit Werken von Hans Thoma, Anselm Feuerbach, Arnold B\u00f6cklin, Hans von Mar\u00e9es, Wilhelm Leibl und Wilhelm Tr\u00fcbner reichhaltig vertreten. Dar\u00fcber hinaus pr\u00e4sentiert die Nationalgalerie ihren gro\u00dfen Bestand an Gem\u00e4lden von Max Liebermann.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Okay, \u00fcber das beknackte Wort \u201equalit\u00e4tvoll\u201c sehe ich jetzt mal gn\u00e4dig hinweg, denn in den zweiten Stock w\u00e4re ich gerne eingezogen. Davor h\u00e4tte ich allerdings ein paar Menschen entlassen m\u00fcssen, denn gef\u00fchlt stand in jedem der R\u00e4ume und Kabinette mindestens ein_e W\u00e4rter_in, der\/die einem dabei zuguckt, wie man was anguckt. Die Alte Nationalgalerie war nicht so richtig gut besucht, im Gegensatz zur Nationalgalerie nebenan, wo noch die Gerhard-Richter-Ausstellung lief, weswegen die Jungs und M\u00e4dels nicht viel zu tun hatten. Ich kam mir deshalb manchmal <em>sehr<\/em> beobachtet vor, aber ich nehme an, das steht so in der Jobbeschreibung: \u201eAchten Sie bitte darauf, dass die verdammten Besucher_innen nicht so nah an die Kunstwerke rangehen.\u201c Trotzdem. Es reicht doch, wenn ihr demonstrativ im T\u00fcrrahmen steht \u2013\u00a0ihr m\u00fcsst mich nicht bei jedem Schritt bewachen. <\/p>\n<p>Aber davon habe ich mir das Stockwerk nicht vermiesen lassen; das ging auch gar nicht, denn alle meine Lieblinge hingen hier, nur f\u00fcr mich, sch\u00f6n rausgeputzt und mit liebevollen Audioguide-Erkl\u00e4rungen.<\/p>\n<p>Zuerst stand ich vor der <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Die_Toteninsel\">Toteninsel<\/a><\/em> von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arnold_B%C3%B6cklin\">Arnold B\u00f6cklin<\/a>, vor der so ziemlich alle standen, die sich bei 28 Grad Au\u00dfentemperatur in ein Museum verirrt hatten. Oder sie standen im Richter-Zyklus <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/18._Oktober_1977\">18. Oktober 1977<\/a><\/em>, der lustigerweise hier mitten im 19. Jahrhundert h\u00e4ngt \u2013 und mich deshalb nicht so bewegt hat, wie er mich h\u00e4tte bewegen k\u00f6nnen, weil ich im Kopf gerade ganz woanders war. <\/p>\n<p>Neben B\u00f6cklin war auch Herr <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Anselm_Feuerbach\">Feuerbach<\/a> wieder da, von dem ich dringend eine Biografie und ein bebildertes Werksverzeichnis brauche. Ich kann mich daran erinnern, dass mir der Audioguide etwas \u00fcber die ungew\u00f6hnliche Bildkomposition von <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Datei:Feuerbach_Ricordo_di_Tivoli.jpg&#038;filetimestamp=20071218140845\">Ricordo di Tivoli<\/a><\/em> erz\u00e4hlte: die Teilnahmslosigkeit der Kinder, ihre diagonale Anordnung im Bild und dass sie den Betrachter nicht anschauen. Notiert habe ich mir sein <em>Selbstbildnis<\/em>, finde beim Googeln danach aber peinlicherweise mehrere und kann mich partout nicht erinnern, welches in Berlin h\u00e4ngt. Daf\u00fcr erinnere ich mich an diverse <a href=\"http:\/\/www.zum.de\/Faecher\/G\/BW\/Landeskunde\/rhein\/kultur\/museen\/speyer\/ausstell\/feuerbach\/risi.htm\">Anna-Risi<\/a>&#8211; bzw. Nanna-Bilder, die mir alle gefallen haben.<\/p>\n<p>Und dann kamen auch schon die franz\u00f6sischen Impressionisten, bei denen ich sinngem\u00e4\u00df fasziniert twitterte: \u201eSch\u00f6nes Gef\u00fchl, in einen Museumssaal zu treten und beim ersten, schnellen Rumgucken zu wissen: Degas, Monat, C\u00e9zanne.\u201c Von Monet h\u00e4ngt unter anderem <em><a href=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/2\/2f\/Claude_Monet_Saint-Germain-l%27Auxerrois_Paris_1867.jpg\">Saint-Germain-l&#8217;Auxerrois<\/a><\/em> in Berlin, wo ich sofort Herrn <a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=16083\">Gombrich<\/a> im Hinterkopf hatte, der Impressionismus unter anderem so erl\u00e4utert: Es ist gar nicht n\u00f6tig, jedes Detail zu malen \u2013 unser Auge bzw. unser Gehirn erg\u00e4nzt, was es nicht sieht, um sich ein Bild zu schaffen, das es kennt. So reichen hier gr\u00fcne und wei\u00dfe Kleckse, und mein Gehirn wei\u00df, ah, Kastanien. Und gleichzeitig zeigt mir diese Malart eben eine neue Sicht auf Altbekanntes.<\/p>\n<p>Auch <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/C%C3%A9zanne\">Paul C\u00e9zanne<\/a> fasziniert mich mehr und mehr, je l\u00e4nger ich auf seine Bilder starre. Diese F\u00e4higkeit zur Abstraktion, das Reduzieren auf geometrische Formen, ohne das Ganze zu zerst\u00f6ren, das Weglassen bzw. Nicht-Auftragen von Farbe, um damit einen bisher ungesehenen Effekt zu erzielen. Es f\u00fchlt sich fast albern an, es aufzuschreiben \u2013 \u201eOh hey, ich mag C\u00e9zanne, weil &#8230;\u201c \u2013, denn das wurde schlie\u00dflich alles schon tausendmal gesagt, aber ich finde es so begeisternd, selbst Unterschiede zu sehen, je \u00f6fter man sich mit diesen Werken besch\u00e4ftigt. Ich mag dieses st\u00fcckchenweise Wissensammeln und mit eigenen Eindr\u00fccken erg\u00e4nzen gerade sehr gern.<\/p>\n<p>Ich habe mir noch mehr Bilder notiert, unter anderem von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Johann_Sperl_(1840)\">Johann Sperl<\/a> oder <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Franz_von_Lenbach\">Franz von Lenbach<\/a>, aber als Rausschmei\u00dfer will ich doch wieder <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wilhelm_Leibl\">Wilhelm Leibl<\/a> erw\u00e4hnen, der mich in Hamburg in der <a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=15821\">Kunsthalle<\/a> atemlos gekriegt hat, weswegen ich mich \u00fcber ein Wiedersehen in der <a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=16073\">Neuen Pinakothek<\/a> so gefreut habe. In der Alten Nationalgalerie h\u00e4ngen wieder Atemlosmachbilder, zum Beispiel die <em><a href=\"http:\/\/www.oel-bild.de\/Dachauerin-mit-Kind.htm\">Dachauerin mit Kind<\/a><\/em>. Sie hat mich stark an die <em>Drei Frauen in der Kirche<\/em> erinnert, die mir in Hamburg so gut gefallen haben. Feinste Pinselstriche im Kontrast zu auslaufenden Farbfl\u00e4chen erzeugen einen fast irrealen Eindruck \u2013 aber der unnachgiebige, unbestechliche Blick der Frau holt einen sofort wieder in die harte Realit\u00e4t des 19. Jahrhunderts zur\u00fcck. Vor dem Bild blieb ich am l\u00e4ngsten stehen und kam nach einer weiteren Runde durch die Impressionisten auch noch mal zur\u00fcck. Leibl-Groupie mit Herz und Seele. Ich glaube, ich plane meinen Sommerurlaub um die Museen rum, in denen weitere Leibls h\u00e4ngen. Hallo, K\u00f6ln!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man kommt ja hier zu nix. In der Alten Nationalgalerie war ich einen Tag, bevor die re:publica ihre Tore \u00f6ffnete \u2013 also vor fast einem Monat \u2013, weswegen die Eindr\u00fccke leider nicht mehr ganz so frisch sind. Verdammt. 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