{"id":16792,"date":"2012-07-14T19:23:49","date_gmt":"2012-07-14T17:23:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=16792"},"modified":"2012-07-18T11:10:35","modified_gmt":"2012-07-18T09:10:35","slug":"pasteis-de-nata","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=16792","title":{"rendered":"Past\u00e9is de Nata"},"content":{"rendered":"<p>Die \u201eNatas\u201c sind diese fiesen s\u00fc\u00dfen portugiesischen T\u00f6rtchen, die man sich als di\u00e4tlebender Mensch weinend verkneift. Habe ich jahrelang gemacht, weswegen ich sie \u00fcberhaupt nicht mehr auf meinen Radar hatte. Durch <a href=\"http:\/\/okkarohd.blogspot.de\/2012\/04\/vanillekuchlein.html\">Okka Rohds Blog<\/a>, das sich langsam als eines meiner Lieblingswohlf\u00fchlblogs etabliert hat, bin ich wieder auf sie aufmerksam geworden. Das Tolle ist: Sie schmecken genau so, wie sie im <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Portugiesenviertel\">Portugiesenviertel<\/a> schmecken. Das Fiese ist: Sie sind so babyeinfach, dass ich sie jetzt dauernd machen werde. <\/p>\n<p>Nee, Moment, das ist gar nicht fies.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/natas1.jpg\" alt=\"\" title=\"natas1\" width=\"500\" height=\"667\" class=\"alignnone size-full wp-image-16793\" \/><\/p>\n<p>F\u00fcr 12 St\u00fcck erst einmal eine dementsprechende Muffinform mit <strong>Butter<\/strong> einfetten.<\/p>\n<p>Dann r\u00fchrt man<br \/>\n5 <strong>Eigelbe<\/strong>*,<br \/>\n80 g <strong>Zucker<\/strong>,<br \/>\n125 ml <strong>Sahne<\/strong>,<br \/>\n125 ml <strong>Vollmilch<\/strong> und<br \/>\ndas <strong>Mark einer Vanilleschote<\/strong> zusammen. Schneebesen reicht.<\/p>\n<p>Aus einer Packung <strong>Tiefk\u00fchlbl\u00e4tterteig<\/strong> (also das Zeug, das in einem St\u00fcck kommt, nicht in zehn kleinen Platten) mit einem Glas oder Ausstecher 12 Kreise ausstechen. Diese mit etwas <strong>Mehl<\/strong> ausrollen, so dass sie circa zehn Zentimeter Durchmesser bekommen und damit die Muffinform auskleiden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/natas2.jpg\" alt=\"\" title=\"natas2\" width=\"500\" height=\"667\" class=\"alignnone size-full wp-image-16794\" \/><\/p>\n<p>Die Eiermilch mit einer Kelle in die Formen gie\u00dfen, ungef\u00e4hr 2\/3 voll. (Das kam bei mir so exakt hin, das war schon fast unheimlich.) Alles in den auf 200\u00b0 C vorgeheizten Ofen geben und f\u00fcr 18 bis 20 Minuten backen. In meinem Ofen lasse ich es demn\u00e4chst etwas l\u00e4nger drin; die Eiermilch war gestockt und der Bl\u00e4tterteig leicht gebr\u00e4unt, aber das h\u00e4tte noch ein paar Minuten vertragen, der Teig war mir noch etwas zu geschmacklos. Aber vielleicht lag das am Tiefk\u00fchlteig.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/natas3.jpg\" alt=\"\" title=\"natas3\" width=\"500\" height=\"667\" class=\"alignnone size-full wp-image-16795\" \/><\/p>\n<p>* Aus \u00fcbriggebliebenen Eiwei\u00dfen kann man prima <a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=9313\">Angel Food Cake<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=16815\">Pavlova<\/a> machen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u201eNatas\u201c sind diese fiesen s\u00fc\u00dfen portugiesischen T\u00f6rtchen, die man sich als di\u00e4tlebender Mensch weinend verkneift. Habe ich jahrelang gemacht, weswegen ich sie \u00fcberhaupt nicht mehr auf meinen Radar hatte. Durch Okka Rohds Blog, das sich langsam als eines meiner Lieblingswohlf\u00fchlblogs etabliert hat, bin ich wieder auf sie aufmerksam geworden. 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