{"id":16803,"date":"2012-07-15T09:10:19","date_gmt":"2012-07-15T07:10:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=16803"},"modified":"2019-02-12T16:33:19","modified_gmt":"2019-02-12T15:33:19","slug":"peanut-butter-fudge-mit-fleur-de-sel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=16803","title":{"rendered":"Peanut Butter Fudge mit Fleur de Sel"},"content":{"rendered":"<p>Ihr m\u00fcsst jetzt ganz stark sein, damit ihr nicht so hysterisch vor dem Rechner anfangt zu kreischen wie ich, als ich das erste Mal die Zutatenliste dieser kleinen K\u00f6stlichkeit namens Erdnussbutterfudge durchlas. Daher: Erst einmal atmen. Gaaaaanz langsam, tiiiiief eeeeeiiiin und aaaaauuus und ein und aus. Happy place, everybody. Alle im happy place? Gut. Dann d\u00fcrft ihr jetzt weiterlesen. Und immer daran denken: Ja, es ist quasi Zeug aus der S\u00fc\u00dfh\u00f6lle, aber ganz ehrlich, es macht sehr gl\u00fccklich. Und nach einem Bissen isst man sowieso eine Woche lang keinen zweiten, weil es wirklich so s\u00fc\u00df ist wie man es sich vorstellt nach dem Lesen der Zutatenliste. Ihr seid noch beim Atmen und im happy place? Gut. Dann los.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/peanutbutterfudge1.jpg\" alt=\"\" title=\"peanutbutterfudge1\" width=\"500\" height=\"581\" class=\"alignnone size-full wp-image-16805\" \/><\/p>\n<p>125 g <strong>Butter<\/strong> bei mittlerer Hitze schmelzen. Dazu (Achtung, atmen:)<br \/>\n500 g <strong>braunen Zucker<\/strong> (bei mir Demerara) und<br \/>\n120 ml <strong>Milch<\/strong> geben. Aufkochen und f\u00fcr zwei, drei Minuten kochen lassen, ohne umzur\u00fchren. Vom Herd nehmen und<\/p>\n<p>250 g <strong>Erdnussbutter<\/strong> (crunchy) sowie<br \/>\ndas <strong>Mark einer Vanilleschote<\/strong> einr\u00fchren. <\/p>\n<p>Das sieht erst mal aus wie ein Klotz Erdnussbutter auf einem Berg Zucker, aber beim R\u00fchren (Holzl\u00f6ffel) schmilzt die Butter und es verbindet sich alles. Unser Werk ist aber noch nicht s\u00fc\u00df genug, deswegen gie\u00dfen wir die Butterzuckerbutter jetzt in eine gro\u00dfe Sch\u00fcssel, in der sich zuf\u00e4llig schon <\/p>\n<p>300 g <strong>Puderzucker<\/strong> befinden. Wenn man das alles zusammenr\u00fchrt, sieht es extrem, und ich meine: extrem unappetitlich aus. Wenn ihr es nach\u201ekocht\u201c, werdet ihr wissen, was ich meine. Au\u00dferdem bekommt alles eine Konsistenz von Slime, das, so fl\u00fcssig es war, nie irgendwo festklebte. Das kommt uns jetzt zugute, denn wir gie\u00dfen den Berg an Kalorien nun in eine mit Aluminiumfolie ausgekleidete Backform, circa 20 x 20 cm (ich nehme eine rechteckige, denn die hab ich und eine quadratische hab ich nicht), lassen alles kurz abk\u00fchlen und stellen es dann f\u00fcr ein paar Stunden in den K\u00fchlschrank.<\/p>\n<p>Wenn die Masse fest geworden ist, schneiden wir sie in mundgerechte H\u00e4ppchen, packen noch ein paar Kalorien oben drauf, indem wir<br \/>\n50 g <strong>dunkle Schokolade<\/strong> schmelzen und damit den Fudge \u00fcberziehen. Zum Schluss, ganz wichtig, auf jedes St\u00fcck noch ein wenig<br \/>\n<strong>Fleur de Sel<\/strong> streuen. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/peanutbutterfudge2.jpg\" alt=\"\" title=\"peanutbutterfudge2\" width=\"500\" height=\"612\" class=\"alignnone size-full wp-image-16806\" \/><\/p>\n<p>Das Rezept ist eine Mischung aus <a href=\"http:\/\/www.bbc.co.uk\/food\/recipes\/peanutbutterfudge_93630\">dem hier<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.sophisticatedgourmet.com\/2011\/12\/easy-peanut-butter-fudge-recipe\/\">dem hier<\/a>, wo es sch\u00f6ne Fotos zu bewundern gibt. Beide behauptet, es k\u00e4men circa 36 St\u00fcck raus, bei mir waren es fast 50. Ich bin also ein Jahr lang versorgt. Weswegen man beim Ausprobieren dieses Rezepts einfach mal alle Zutaten dritteln sollte, das reicht locker f\u00fcr den ersten Eindruck.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ihr m\u00fcsst jetzt ganz stark sein, damit ihr nicht so hysterisch vor dem Rechner anfangt zu kreischen wie ich, als ich das erste Mal die Zutatenliste dieser kleinen K\u00f6stlichkeit namens Erdnussbutterfudge durchlas. Daher: Erst einmal atmen. Gaaaaanz langsam, tiiiiief eeeeeiiiin und aaaaauuus und ein und aus. Happy place, everybody. Alle im happy place? Gut. 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