{"id":18401,"date":"2013-01-26T12:41:20","date_gmt":"2013-01-26T10:41:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=18401"},"modified":"2013-01-30T22:13:04","modified_gmt":"2013-01-30T20:13:04","slug":"aufschrei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=18401","title":{"rendered":"#aufschrei"},"content":{"rendered":"<p><em>(wird laufend aktualisiert)<\/em><\/p>\n<p>Maike auf kleinerdrei: <a href=\"http:\/\/kleinerdrei.org\/2013\/01\/normal-ist-das-nicht\/\">Normal ist das nicht<\/a><\/p>\n<p>Littlejamie: <a href=\"http:\/\/www.littlejamie.com\/index.php?id=1094\">Ohne Worte. Ein #aufschrei<\/a><\/p>\n<p>Antje Schrupp: <a href=\"http:\/\/antjeschrupp.com\/2013\/01\/25\/wie-lappalien-relevant-werden\/\">Wie Lappalien relevant werden<\/a><\/p>\n<p>Kaltmamsell: <a href=\"\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2013\/01\/aufschrei-es-geht-nicht-um-mich.htm\">Es geht nicht um mich<\/a><\/p>\n<p>Kiki: <a href=\"http:\/\/e13.de\/2013\/01\/25\/hort-auf-damit\/\">H\u00f6rt auf damit!<\/a> (In diesem Beitrag versteckt sich ein Zitat von spiegelkritik.de, das mich in seiner selbstgef\u00e4lligen Ignoranz minutenlang sprachlos zur\u00fccklie\u00df.)<\/p>\n<p>Journelle: <a href=\"http:\/\/www.journelle.de\/2611\/danke-aufschrei\/\">Danke #aufschrei<\/a><\/p>\n<p>Happy Schnitzel: <a href=\"http:\/\/happyschnitzel.com\/?p=7448\">Besser sp\u00e4t als nie \u2013 die Sexismus-Debatte<\/a><\/p>\n<p>Natalie Sprinhart: <a href=\"http:\/\/natalie.springhart.de\/wp\/blog\/2013\/01\/25\/aufschrei-argumente\/\">Aufschrei-Argumente<\/a>. Natalie nimmt die gef\u00fchlt am meisten getwitterten \u201eGegenargumente\u201c auseinander, von \u201eWehrt euch doch einfach\u201c bis \u201eDas ist doch kein richtiger Sexismus\u201c.<\/p>\n<p>Helga Hansen: <a href=\"http:\/\/hanhaiwen.wordpress.com\/2013\/01\/26\/aufschrei-wogegen-ich-mich-wehre-wehrt-euch\/\">Wogegen ich mich wehre? \u201eWehrt euch.\u201c<\/a><\/p>\n<p>Dr. Mutti: <a href=\"http:\/\/drmutti.wordpress.com\/2013\/01\/26\/mein-spater-aufschrei\/\">Mein sp\u00e4ter Aufschrei<\/a><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Habichthorn fasst gut zusammen: <a href=\"http:\/\/imzweifelfuerdenzweifel.tumblr.com\/post\/41517111275\/meine-31-cent-zum-aufschrei\">Meine 31 Cent zum Thema<\/a>.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eUnd am Ende bleibt man ein bi\u00dfchen ratlos zur\u00fcck. Wie soll man sich eigentlich verhalten? Darf man anderen Menschen gut gemeinte Tips geben? Macht man sich zum Opfer? Zum T\u00e4ter? Darf man keine bl\u00f6den Witze mehr machen? Und was hat das Ganze jetzt mit Feminismus zu tun? Wie kann man pers\u00f6nlich betroffenen Menschen helfen ohne aufdringlich zu sein?<\/p>\n<p>Es ist wie so oft: Die Debatte ist zu komplex f\u00fcr eine simple Antwort oder gar eine L\u00f6sung. Letztendlich muss jede\/r f\u00fcr sich selbst wissen, wie er\/sie\/es mit dem Thema umgeht und mit welchem Verhalten man am Gl\u00fccklichsten ist. Niemand ist gleich ein M\u00e4nnerhasser, weil sie nicht von alten Mackern betatscht werden will. Niemand ist gleich ein widerlicher Sexist, weil er einer Frau schon mal zuerst auf die Brust und nicht in die Augen gesehen hat.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Frequenzen: <a href=\"http:\/\/frequenzen.tumblr.com\/post\/41518049186\/dreh-dich-doch-mal-um\">Dreh dich doch mal um.<\/a><\/p>\n<blockquote><p>\u201eSo wenig ich glaube, dass jede Form von Sexismus und sexueller Gewalt gleichzusetzen sind, so sehr bin ich davon \u00fcberzeugt, dass sie in einer fundamentalen Beziehung zueinander stehen. Ich meine damit genau diesen gesellschaftlichen Mechanismus, der uns dazu bringt, zu schweigen, wegzusehen, uns nicht zu solidarisieren. Der Mechanismus der uns dazu bringt, vielleicht kurz emp\u00f6rt zu sein, aufzuschreien und dann zur Tagesordnung \u00fcberzugehen. Ich meine das Schweigen, die Angst, die Scham, die Verunsicherung. Ich meine ein gesellschaftliches Machtverh\u00e4ltnis, das sich in unsere K\u00f6rper eingeschrieben hat, in unsere Art und Weise zu leben, miteinander umzugehen, die Art wie wir Politik machen. Ich meine Privilegien: welche Position sprechen kann, geh\u00f6rt und ernst genommen wird und welche nicht.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Die Stattkatze hat eine sehr andere, schmerzhafte Sicht auf das Hashtag: <a href=\"http:\/\/stattkatze.posterous.com\/protection-tweet-long-play\">Protection Tweet. Long Play.<\/a><\/p>\n<blockquote><p>\u201eIch wei\u00df, was ihr wollt. Es ist richtig, was ihr wollt.<\/p>\n<p>Es ist nur so unendlich falsch, was ihr tut. <em>F\u00fcr mich.<\/em><\/p>\n<p>Weil ihr mich seit zwei Tagen verletzt, mit jedem Satz, jedem Tweet, jedem Hashtag. Schlimmer, als es meine Erinnerungen tun. Weil ich nicht vorbereitet war. Ich hasse \u00dcberraschungsparties.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>A. Stefanowitsch: <a href=\"http:\/\/astefanowitsch.tumblr.com\/post\/41687743284\/sagt-ihnen-nicht-dass-sie-sich-haetten-wehren-sollen\">Sagt ihnen nicht, dass sie sich h\u00e4tten wehren sollen<\/a>.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eWer sagt, dass sie Situationen meiden sollen, die zu sexuellen \u00dcbergriffen einladen, erwartet, dass sie sich aus dem \u00f6ffentlichen Leben zur\u00fcckziehen, denn Situationen, in denen es <em>nicht<\/em> zu sexualisierten k\u00f6rperlichen \u00dcbergriffen kommen kann, sind \u00e4u\u00dferst selten.<\/p>\n<p>Und bei allem Verst\u00e4ndnis f\u00fcr vereinfachtes und weltfremdes Denken, diese Erwartungen an Frauen sind tief gest\u00f6rt. Sie sind ein Symptom f\u00fcr eine Einstellung zu sexualisierter Gewalt, die alle Verantwortung weg von den T\u00e4tern, weg von m\u00f6glichen Zeugen, weg von der Gesellschaft schiebt und sie allein den Betroffenen auferlegt.<\/p>\n<p>Und das gilt nicht nur dort, wo es um sexualisierte k\u00f6rperliche Gewalt geht, es gilt auch dort, wo es \u201enur\u201c um sexualisierte verbale \u00dcbergriffe von \u201eungeschickten Versuchen, mit einer Frau ins Gespr\u00e4ch zu kommen\u201c \u00fcber \u201edumme Sp\u00fcche\u201c oder \u201eHerrenwitzchen\u201c \u00fcber massive sexualisierte und sexistische Beleidigungen bis zu verbaler N\u00f6tigung geht. Und sie ist dort genauso falsch.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Lena Jakat rezensiert in der <em>SZ<\/em> die Jauch-Sendung zum Thema: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/medien\/tv-kritik-zu-guenther-jauch-mit-flachen-witzen-gegen-den-aufschrei-1.1584777\">Mit flachen Witzen gegen den #aufschrei<\/a><\/p>\n<blockquote><p>\u201eUnd als Alice Schwarzer die 60.000 Tweets ansprach, in denen seit Donnerstagnacht Frauen von sexistischen Erlebnissen berichten und fragte &#8220;Wollen wir das nicht mal ernst nehmen?&#8221;, sagte Frau Bruhns: &#8220;Nein.&#8221; Ihre Antwort wird von Beifall der Zuschauer fast verschluckt. Ihr L\u00e4cheln blieb.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Melanie M\u00fchl in der FAZ rezensiert ebenfalls: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/medien\/faz-net-fruehkritik\/fruehkritik-guenther-jauch-dirndl-bei-jauch-12041882.html\">#Dirndl bei #Jauch<\/a><\/p>\n<blockquote><p>\u201eAlice Schwarzer hatte mit ihrer Feststellung recht, dass das Problem vieler junger Frauen darin bestehe, dass ihnen stets suggeriert worden sei, sie lebten in einer Welt, in der M\u00e4nner und Frauen gleichberechtigt sind und Erfolg nur eine Frage des Willens und des Flei\u00dfes ist. Bis es ihnen wie Schuppen von den Augen f\u00e4llt. Bis sie erkennen, dass, so formulierte es Alice Schwarzer, \u201ediese alte Kacke immer noch dampft\u201c. Damit meinte sie nicht br\u00fcderlehaftes Sch\u00e4kern an einer Bar, sondern perfide Machtaus\u00fcbung in Form von Sexismus, beispielsweise, wenn es um die Verteilung von Jobs geht. Leider wollte Jauch davon nichts wissen. Er wollte lieber weiter \u00fcber Br\u00fcderle und dar\u00fcber reden, ob er Anne Wizorek nun eigentlich noch sagen d\u00fcrfe, dass sie ein sch\u00f6nes Kleid trage.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>notaperecorder: <a href=\"http:\/\/womanwithnotaperecorder.wordpress.com\/2013\/01\/28\/vom-uberleben-mit-twitter\/\">Vom \u00dcberleben mit Twitter<\/a><\/p>\n<blockquote><p>\u201eDass es im allt\u00e4glichen Miteinander zwischen M\u00e4nnern und Frauen st\u00e4ndig zu Missverst\u00e4ndnissen \u00fcber gegenseitige Sympathie und Paarungsbereitschaft k\u00e4me, ist einfach nicht wahr. Die Grauzone ist an dieser Stelle verschwindend klein und nicht die Frauen m\u00fcssen dar\u00fcber aufgekl\u00e4rt werden, wie sie aus der Grauzone herauskommen. Wenn es nach denen geht, die solche Argumente vertreten, dann ginge das ohnehin nur indem sie sich zu Hause einschl\u00f6ssen. Anders h\u00e4tte sich der gr\u00f6\u00dfte Teil der #aufschrei-Erlebnisse n\u00e4mlich nicht verhindern lassen.<\/p>\n<p>K\u00f6nnen wir bitte endlich aufh\u00f6ren so zu tun als h\u00e4tten wir es hier mit subtilen Nuancen der ach so ambiguen menschlichen Kommunikation zu tun und das Problem dort lokalisieren wo es liegt, n\u00e4mlich darin, dass Menschen in bestimmten Situationen einfach den Willen und die \u00c4u\u00dferung des Gegen\u00fcbers ignorieren. Das n\u00e4mlich ist tats\u00e4chlich nicht von vornherein gegendert. Das k\u00f6nnen (und tun) Frauen ebenso wie M\u00e4nner und dann ist es ebenso falsch. Der Unterschied ist nur, dass die Machtverh\u00e4ltnisse eben so sind, dass M\u00e4nner h\u00e4ufiger als Frauen in der Position sind, das zu tun.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Curi0us: <a href=\"http:\/\/www.curi0us.net\/blog\/2013\/01\/29\/was-mich-so-aufregt-aufschrei\/\">Was mich so aufregt<\/a><\/p>\n<blockquote><p>\u201eIrgendwie hab ich seit Beginn der Diskussion immer wieder das Bed\u00fcrfnis, den Frauen in meiner Umgebung zu sagen, dass \u201ewir\u201c gar nicht alle so eingeschr\u00e4nkt\/bl\u00f6d\/ahnungslos sind. Das faszinierende ist aber: Die wissen das!<\/p>\n<p>Gro\u00dfer Unterschied irgendwie. \u201eDie\u201c sind in der Lage, uns nicht alle in einen Topf zu stecken. Einige (viel zu viele) von \u201euns\u201c schaffen das dummerweise nicht \u2026\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Christian Fischer: <a href=\"http:\/\/www.jawl.net\/aufschrei-es-sind-die-anderen-ja\/2013-01-30\/\">Es sind die anderen. (Ja?)<\/a><\/p>\n<blockquote><p>\u201eZuerst war da der #aufschrei. Und als \u00bbguter\u00ab Mann, denn nat\u00fcrlich bin ich ja \u00fcberzeugt ein solcher zu sein, dachte ich so etwas wie: \u00bbJa, super, die unterdr\u00fcckte Frau bekommt eine Stimme\u00ab (also nicht wortw\u00f6rtlich, aber \u2026 Sie verstehen schon \u2026)<\/p>\n<p>Dann entwickelte so ca. zehn Minuten sp\u00e4ter der #aufschrei diese ungeheure Wucht und ich erschrak. Zwischen dem Wissen \u00fcber nackte Zahlen inklusive ihrer Dunkelziffern und dem Erschrecken dar\u00fcber, dass quasi jede Frau, die ich so in meiner Timeline kenne, etwas eigenes zu berichten hatte \u2013 da ist es ein gro\u00dfer Schritt. Ein Schritt mit viel Erschrecken, kein sch\u00f6ner Schritt \u2013 und Johannes hat, ich verlinkte es ja schon, da schon sehr passend etwas zu geschrieben.<br \/>\nSo Zahlen und Statistiken, das sind ja irgendwie immer die anderen und der #aufschrei brachte den Alltagssexismus viel n\u00e4her an mich heran. <em>\u00bbLernerfolg eins: Deswegen heisst er ja auch Alltagssexismus, stupid\u00ab<\/em>, dachte ich mir.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Tillmann Allmer: <a href=\"http:\/\/www.pro2koll.de\/2013\/01\/29\/ich-finde\/\">Ich finde &#8230;<\/a><\/p>\n<blockquote><p>\u201eMittlerweile habe ich mich an Alltagssexismus in meinem Alltag gew\u00f6hnt und ich sage meistens nichts mehr. Dadurch bin ich Teil davon. Das m\u00f6chte ich nicht.<\/p>\n<p>Wir Menschen lernen voneinander. Wir m\u00fcssen uns st\u00e4ndig neu eineichen. Wenn eine\/r oder auch mal zwei.drei in diesen Runden nicht mitlachen (oder schweigen!), sondern laut aussprechen, warum das \u00fcberhaupt nicht witzig ist, dann lachen sicher auch gleich zehn nicht mit und der bl\u00f6de Arsch steht da.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Johannes Mirus: <a href=\"http:\/\/1ppm.de\/2013\/01\/aufgewacht\/\">#aufgewacht<\/a><\/p>\n<blockquote><p>\u201eIch las sehr viel in den letz\u00adten Tagen und es hat mich schwer ersch\u00fct\u00adtert. Fast alle Frauen haben meh\u00adrere eigene Geschich\u00adten, einige, die ich schon sehr lange kenne, erz\u00e4hl\u00adten Geschich\u00adten, die mein Welt\u00adbild ins Wan\u00adken brach\u00adten. Ich war ver\u00adwirrt, konnte das nicht in Ein\u00adklang mit mei\u00adner Rea\u00adli\u00adt\u00e4t brin\u00adgen. Zu der Ungl\u00e4u\u00adbig\u00adkeit mischte sich mehr und mehr Trau\u00adrig\u00adkeit, aber auch ganz viel Hilf\u00adlo\u00adsig\u00adkeit und auch Wut. Wut, weil ich so lange ahnungs\u00adlos war, weil ich nichts tun kann, weil ich glaube, mich immer rich\u00adtig ver\u00adhal\u00adten zu haben und mich jetzt irgend\u00adwie unschul\u00addig mit\u00adschul\u00addig f\u00fchle.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>mequito: <a href=\"http:\/\/mequito.org\/stories\/2125\">(ohne titel)<\/a><\/p>\n<blockquote><p>\u201eMir macht #aufschrei ja gute Laune. Ich glaube, es wurde der richtige Ton getroffen. Die tausenden Beispiele, mal dramatisch, mal traurig, mal krass, aber immer b\u00e4h. Wie eine unendliche Playlist der Arschlocherei. Es gef\u00e4llt mir, wie wuchtig das Thema im Mainstream aufgeschlagen ist und die Meinung ist ja durchaus einhellig, die Kritiker haben sich schnell deklassiert. Ich finde das super, ich finde das zivilisatorisch total super.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Malte Welding: <a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/sexismus\/sexismus-debatte-um-rainer-bruederle-maenner--gebt-die-herrschaft-auf-,21553418,21588438.html\">M\u00e4nner, gebt die Herrschaft auf!<\/a><\/p>\n<blockquote><p>\u201eWenn eine Frau sagt, wenn hundert, wenn tausend, hunderttausend Frauen sagen, dass sie bel\u00e4stigt, bedr\u00e4ngt, geschlagen, bespuckt, vergewaltigt und weggeworfen wurden, dass sie sich nicht allein im Dunklen auf die Stra\u00dfe trauen und sich in Aufz\u00fcgen, Parkh\u00e4usern, Innenh\u00f6fen f\u00fcrchten, dann ist die richtige Reaktion nicht: Aber als Mann kann einem ja auch was passieren. Und nicht: Ich mache doch nichts. Und auch nicht: Dann muss man halt aufpassen. Sondern man muss Antworten auf die Frage finden: Wie bringt man M\u00e4nnern bei, Frauen keine Angst zu machen?\u201c<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(wird laufend aktualisiert) Maike auf kleinerdrei: Normal ist das nicht Littlejamie: Ohne Worte. Ein #aufschrei Antje Schrupp: Wie Lappalien relevant werden Kaltmamsell: Es geht nicht um mich Kiki: H\u00f6rt auf damit! (In diesem Beitrag versteckt sich ein Zitat von spiegelkritik.de, das mich in seiner selbstgef\u00e4lligen Ignoranz minutenlang sprachlos zur\u00fccklie\u00df.) 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