{"id":20138,"date":"2013-11-17T19:54:22","date_gmt":"2013-11-17T17:54:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=20138"},"modified":"2013-11-18T08:46:27","modified_gmt":"2013-11-18T06:46:27","slug":"tagebuchbloggen-11-bis-17-november","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=20138","title":{"rendered":"Tagebuchbloggen 11. bis 17. November"},"content":{"rendered":"<p><strong>Montag, 11. November<\/strong><\/p>\n<p>Ereignisloser Flug nach M\u00fcnchen, dort kaum Wartezeit, weder auf S- noch auf U-Bahn: 12.30 Uhr zuhause statt gegen 13 Uhr. Die Zeit reicht, um schnell aufs Fahrrad zu steigen und den zweiten Reader f\u00fcr meinen Geschichtskurs \u00fcber Geschlechterbilder aus dem Copyshop gegen\u00fcber vom Hauptgeb\u00e4ude der LMU zu holen. Danach geht&#8217;s zur Packstation und ins kunsthistorische Institut, wo mal wieder der tolle Provenienzkurs auf mich wartet. Neuerdings beginnen die Dozierenden immer mit \u201eHaben Sie noch Fragen zu den Entwicklungen im Gurlitt-Fall?\u201c und nat\u00fcrlich haben wir.<\/p>\n<p>Dann erz\u00e4hlt uns die Bibliotheksleiterin der Unibibliothek was zum Inventarisieren der Best\u00e4nde der vielen Bibliotheken, die zur Uni geh\u00f6ren und wir bekommen eine Aufgabe f\u00fcr den Rest des Semesters: B\u00fccher katalogisieren. Die Best\u00e4nde der kunsthistorischen Bibliothek sind erst ab 1958 vern\u00fcnftig erfasst worden, wenn es um die Herkunft geht; alles, was davor eingeliefert wurde, k\u00f6nnte wer wei\u00df woher stammen. Wir bekommen in der n\u00e4chsten Woche ein paar Regalmeter zugewiesen, jeder einen anderen Bestand, und dann d\u00fcrfen wir verschiedene Infos in eine Exceltabelle eintragen: Die Basics wie Titel, AutorIn, Signatur etc., aber eben auch Dinge wie Stempel, Ex Libris, Widmungen, vorherige Signaturen \u2013\u00a0kurz alles was uns eventuell sagen k\u00f6nnte, woher das Buch stammt. Und wer was Spannendes im Buch findet, soll sich auf die Suche machen. \u201eVon 100 B\u00fcchern wird wahrscheinlich nur in einem was drin sein, aber vielleicht finden Sie ja was raus.\u201c Die Datenbank, die wir jetzt beginnen, soll dann in den kommenden Semestern von anderen fortgef\u00fchrt werden. Wissenschaft <em>hands-on<\/em>. Toll. (Anke-Bonus: in B\u00fcchern rumw\u00fchlen! Noch toller.)<\/p>\n<p>Gelesen: einen Auszug aus <em><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3796502881\/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3796502881&#038;linkCode=as2&#038;tag=httpwwwankegr-21\">Kunstgeschichtliche Grundbegriffe: Das Problem der Stilentwicklung in der neueren Kunst<\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=httpwwwankegr-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3796502881\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/><\/em>* von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heinrich_W%C3%B6lfflin\">Heinrich W\u00f6lfflin<\/a> und <em>Wahrheit und Konvention<\/em> aus <em>Kunst und Illusion<\/em> von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ernst_Gombrich\">Ernst Gombrich<\/a>.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong>Dienstag, 12. November<\/strong><\/p>\n<p>VERSCHLAFEN! Duschen ja, Kaffee ja, Make-up nein, und um 8.10 Uhr sitze ich nur marginal abgehetzt in der Uni, wo ich viel \u00fcber die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Salier\">Salier<\/a> und vor allem \u00fcber <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heinrich_IV._(HRR)\">Heinrich IV<\/a> lerne. Ich habe noch eine Frage, stehe also am Ende der Vorlesung beim Dozenten, der dar\u00fcber offensichtlich erfreut ist und mir noch einen Buchtipp  \u00fcber Canossa mit auf den Weg gibt.<\/p>\n<p>Die zwei Stunden bis zur n\u00e4chsten Vorlesung verbringe ich zuhause mit <em>The Good Wife<\/em>, dann radele ich wieder zur Uni und h\u00f6re der Dozentin sehr aufmerksam zu, als sie \u00fcber die Ausstellung <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Harald_Szeemann#When_Attitudes_Become_Form.2C_1969\">When Attitudes Become Form<\/a> in Bern spricht, die 1969 stattfand. Sie wurde <a href=\"http:\/\/www.art-magazin.de\/kunst\/64719\/when_attitudes_become_form_venedig\">2013 in Venedig noch einmal gezeigt<\/a>, und genau das ist der Gegenstand meiner Frage nach der Vorlesung, als ich mal wieder vorne stehe: \u201eEine Ausstellung, die spontan und ortsgebunden war, an einem anderen Ort und genau skizziert zu wiederholen \u2013 widerspricht das nicht dem Charakter dieser Ausstellung? Ich finde das sehr r\u00e4tselhaft.\u201c \u2013 \u201eR\u00e4tseln ist gut! R\u00e4tseln ist immer gut!\u201c Sie sagt noch mehr, aber das bleibt h\u00e4ngen und wird mein Leitspruch f\u00fcr den Rest des Studiums.<\/p>\n<p>Im Lekt\u00fcrekurs die \u00fcbliche Faszination \u00fcber die <a href=\"http:\/\/www.arthistoricum.net\/themen\/portale\/renaissance\/lektion-1\/4-heinrich-woelfflin\/\">Grundbegriffe W\u00f6lfflins<\/a> und den schlichten Stil von Gombrich.<\/p>\n<p>Gelesen: <em>Der Erste Weltkrieg. Triumph der Geschlechtertrennung<\/em> von Fran\u00e7oise Th\u00e9baud und <em>M\u00e4nnlichkeit und Erster Weltkrieg<\/em> von George E. Mosse aus dem gestern abgeholten Reader.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong>Mittwoch, 13. November<\/strong><\/p>\n<p>Im Genderkurs sitzt neben mir ein Kn\u00e4blein, das meistens den Kopf auf den Armen liegen hat, er hat bis heute den ersten Reader des Kurses nicht abgeholt, er sagt nie was und sieht so aus, als w\u00e4re er lieber ganz woanders. Deswegen hat mich sein doch recht gut informiertes Referat zum Thema <em>Frauenarbeit w\u00e4hrend des Ersten Weltkriegs<\/em> \u00fcberrascht. Ich packe meine Vorurteile kurz weg, stelle wie immer ein paar Fragen und wei\u00df nach drei Stunden viel mehr als vorher. (Wo soll dieses ganze Wissen blo\u00df hin?)<\/p>\n<p>Seit ich radfahre, bin ich extrem fu\u00dffaul geworden. Die Unibibliothek und die Bayerische Staatsbibliothek liegen ungef\u00e4hr 300 Meter auseinander. Mir egal. Ich gehe hinten aus dem LMU-Geb\u00e4ude raus, wo einer der beiden Ein- und Ausg\u00e4nge des Historicums ist. Diese Zweiteilung ist mir zum ersten Mal im Fahrstuhl aufgefallen, wo es zwei Leisten mit Etagenkn\u00f6pfen gibt, und die T\u00fcren \u00f6ffnen sich entweder zum Alt- oder zum Neubau hin. Nach zwei Fahrten wusste ich dann auch, welcher Geb\u00e4udeteil welcher ist \u2013\u00a0man sieht es ihnen n\u00e4mlich netterweise nicht an \u2013, und seitdem husche ich immer gerne aus dem Ausgang des Altbaus, denn da ist eine coole <a href=\"http:\/\/instagram.com\/p\/gsWLBcJGNv\/\">Holztreppe<\/a>. Rauf aufs Fahrrad, 400 Meter zur Stabi, ein Buch abgeholt, 300 Meter zur UB, die man unter anderem durch den Haupteingang der LMU erreicht, dort das Fahrrad abgestellt, damit ich nachher nicht einmal ums ganze Geb\u00e4ude rennen muss, noch ein Buch abgeholt, dann eine Treppe hoch zur Vorlesung \u00fcber amerikanische Kunst gegangen, was \u00fcber <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Minimal_Art\">Minimal Art<\/a> geh\u00f6rt und nat\u00fcrlich nach der Veranstaltung noch bei der Dozentin gewesen und ne Frage gehabt.<\/p>\n<p>Gelesen: <em>Aufkl\u00e4rung als Kommunikationsprozess<\/em> von <a href=\"http:\/\/www.uni-goettingen.de\/de\/418610.html\">Hans Erich B\u00f6deker<\/a>.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 14. November<\/strong><\/p>\n<p>Im ersten Kurs des Tages \u201eGeschichte und Journalismus\u201c sprechen wir \u00fcber Fragetaktiken und bekommen <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=lM9i-8j45xg\">ein<\/a>, <a href=\"http:\/\/youtu.be\/Uwlsd8RAoqI?t=4m\">zwei<\/a> legend\u00e4re Interviews vorgef\u00fchrt. Dozent: \u201eDas ist sch\u00f6n, dass wir im Deutschen Worte wild zusammensetzen k\u00f6nnen, aber wenn Sie 28 Anschl\u00e4ge in einer Zeitungsspalte haben und Ihr Wort l\u00e4nger ist als die Spalte, sollten Sie ein k\u00fcrzeres verwenden.\u201c Und dann machen wir ein Experiment: \u201eTun Sie sich zu Gruppen zusammen und schreiben innerhalb von zehn Minuten eine Geschichte, die nur aus einsilbigen Worten besteht.\u201c Meine Gruppe ersinnt ein Beziehungsdrama in 94 Einsilblern, aber die Siegergruppe hat \u00fcber 150 zusammengekriegt und bekommt daf\u00fcr S\u00fc\u00dfigkeiten. <\/p>\n<p>Im zweiten Kurs h\u00f6ren wir ein Referat \u00fcber den B\u00f6deker-Text, das quasi noch mal wiedergibt, was ich schon gelesen habe. Das scheint ein Grundproblem in diesem Kurs zu sein, dass uns nicht zugetraut wird, einen Text selbst\u00e4ndig zu erfassen. Dieses Seminar ist das einzige, an dem ich eigentlich immer was rumzuquengeln habe, aber das Thema \u2013 Journale und Zeitungen im Zeitalter der Aufkl\u00e4rung \u2013 ist spannend genug, um mich bei der Stange zu halten.<\/p>\n<p>Zwei Stunden Pause. Ich setze mich in meine geliebte <a href=\"http:\/\/www.geschichte.uni-muenchen.de\/das_hist_seminar\/bibliotheken\/index.html\">Historicumsbibliothek<\/a>, lese mich dort aber nicht fest, sondern schreibe einen kleinen Autofolder. Das f\u00fchlt sich ziemlich falsch an, aber hier l\u00e4sst es sich wirklich prima arbeiten.<\/p>\n<p>Letzte Vorlesung der Woche: <em>Stadtentwicklung in S\u00fcddeutschland<\/em> in einem fiesen Betonh\u00f6rsaal bei den ollen Germanisten. Durch diesen Kurs bin ich endg\u00fcltig auf die Seite der Seniorstudihasser gewandert, denn eigentlich sollte der Kurs in meinem geliebten Hauptgeb\u00e4ude stattfinden, in einem der sch\u00f6nen H\u00f6rs\u00e4le im zweiten Stock, den mit den recht neuen dunkelbraunen St\u00fchlen, die selbst f\u00fcr meine K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe \u00fcberaus ausreichend und vor allem bequem sind, mit den unquietschenden, unverunstalteten Klapptischen, mit hoher wei\u00dfer Decke, hohen Fenstern, guter Akustik und \u00fcberhaupt EIN VERDAMMTES PARADIES, HERRGOTTSAKRA. Aber weil zu viele Senioren im Kurs sitzen, hocken wir jetzt da dr\u00fcben in der bl\u00f6den Schellingstra\u00dfe bei den bl\u00f6den Geistis mit ihrer bl\u00f6den runtergerockten 70er-Jahre-Architektur ohne Tageslicht und ich bin jedesmal stinkig, wenn ich in den H\u00f6rsaal komme. Der Dozent macht seinen Job eigentlich gut, schafft es aber nie, Fragen der Senioren abzuw\u00fcrgen (geht doch, verdammt noch mal, nach der Stunde hin \u2013\u00a0machen andere ja auch *hust*) und l\u00e4sst Folien ewig stehen, damit sie abgeschrieben werden k\u00f6nnen, obwohl wir eingeschriebenen Studis sie doch alle im Internet finden. Von uns schreibt keiner was auf. I am Jack&#8217;s ungerechter Zorn, aber jetzt ist die Stunde rum, ich habe gelernt, dass viele bayerische St\u00e4dte nicht irgendwie von sich aus entstanden sind, sondern von Herz\u00f6gen bewusst gegr\u00fcndet wurden, will dringend nach Regensburg und nach Landshut \u2013 aber jetzt geht&#8217;s erstmal nach Hamburg.<\/p>\n<p>Gelesen: ausnahmsweise mal wieder Belletristik, n\u00e4mlich Lion Feuchtwangers <em><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3351023928\/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3351023928&#038;linkCode=as2&#038;tag=httpwwwankegr-21\">Erfolg<\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=httpwwwankegr-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3351023928\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/><\/em>*. Beim ersten Versuch mochte ich das Buch nicht, jetzt wo ich M\u00fcnchen kenne, mag ich es sehr.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong>Freitag, 15. November<\/strong><\/p>\n<p>Singen. Fr\u00fchst\u00fcck\/Mittagessen\/Brunch mit Lektorgirl. Ein Buch aus der Hamburger Stabi abholen, das in der M\u00fcnchner ausgeliehen ist. Tasche packen f\u00fcr Kurzurlaub mit dem Kerl.<\/p>\n<p>Nix gelesen. Sehr m\u00fcde gewesen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong>Samstag\/Sonntag, 16.\/17. November<\/strong><\/p>\n<p>Sylt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/sylt_strand.jpg\" alt=\"sylt_strand\" width=\"500\" height=\"520\" class=\"alignnone size-full wp-image-20143\" \/><\/p>\n<p>Wir stellen Caspar David Friedrich <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Der_M%C3%B6nch_am_Meer\">nach<\/a>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/sylt_friesenkate.jpg\" alt=\"sylt_friesenkate\" width=\"500\" height=\"533\" class=\"alignnone size-full wp-image-20141\" \/><\/p>\n<p>Wir essen in der <a href=\"http:\/\/www.altefriesenstube.de\/index.php\">Alten Friesenstube<\/a>, wo die Speisekarte komplett auf <a href=\"http:\/\/instagram.com\/p\/gyjVVlpGDw\/\">Platt<\/a> und das <a href=\"http:\/\/instagram.com\/p\/gyiAC9pGBr\/\">Essen<\/a> gro\u00dfartig ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/sylt_moewe.jpg\" alt=\"sylt_moewe\" width=\"500\" height=\"669\" class=\"alignnone size-full wp-image-20142\" \/><\/p>\n<p>Wir nehmen bei Sonnenschein Abschied.<\/p>\n<p>Gelesen: <em>The women&#8217;s suffrage movement in Britain, 1866\u20131928<\/em> von Sophia A. van Wingerden. Die n\u00e4chste Uniwoche wartet.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><em>* Amazon-Affiliate-Links<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Montag, 11. November Ereignisloser Flug nach M\u00fcnchen, dort kaum Wartezeit, weder auf S- noch auf U-Bahn: 12.30 Uhr zuhause statt gegen 13 Uhr. Die Zeit reicht, um schnell aufs Fahrrad zu steigen und den zweiten Reader f\u00fcr meinen Geschichtskurs \u00fcber Geschlechterbilder aus dem Copyshop gegen\u00fcber vom Hauptgeb\u00e4ude der LMU zu holen. 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