{"id":20940,"date":"2014-05-12T12:07:53","date_gmt":"2014-05-12T10:07:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=20940"},"modified":"2023-09-18T14:21:14","modified_gmt":"2023-09-18T13:21:14","slug":"warum-hier-zwei-wochen-nichts-los-war","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=20940","title":{"rendered":"Warum hier zwei Wochen nichts los war"},"content":{"rendered":"<p>Mich hatte ein Referat im Griff.<\/p>\n<p>In meinem Kunstgeschichtskurs \u00fcber bayerische Kl\u00f6ster seit den Karolingern wurden nicht wie sonst in der ersten Semesterwoche die Referate verteilt, sondern erst in der zweiten Sitzung. Und da Frau Naseweis ja unbedingt das Mittelalter wollte, wurde ihr Referatwunsch entsprechend quittiert: \u201eGut, dann sind Sie in zwei Wochen die erste.\u201c \u00c4chz.<\/p>\n<p>Zwei Wochen h\u00f6rt sich nach viel Zeit an (jedenfalls war halb Twitter dieser Meinung), aber ich habe in den letzten Semestern festgestellt, dass ich mit mindestens drei Wochen am besten arbeite. In der ersten Woche lese ich kreuz und quer alles, was mir unter die Finger kommt, am liebsten Aufs\u00e4tze, denn die sind k\u00fcrzer als B\u00fccher und schon sehr speziell, was es mir erleichtert, eine ebenso spezielle Fragestellung zu entwickeln, mit der ich mich im Referat besch\u00e4ftigen m\u00f6chte. Au\u00dferdem dient die erste Woche dazu, in der Unibibliothek und der Stabi alles zu bestellen, was ich klicken kann und dann drei bis f\u00fcnf Tage darauf zu warten, dass die B\u00fccher in meinem Abholfach liegen.<\/p>\n<p>In der zweiten Woche, in der ich so gut wie alles Material habe, das ich brauche, lese ich gr\u00fcndlicher bzw. suche gezielter nach Antworten auf die Frage, die ich hoffentlich inzwischen formuliert habe. Meist finde ich in Fu\u00dfnoten noch weitere Literatur, in die ich mal reingucken will, und da ich ja noch \u00fcber eine Woche Zeit bis zum Referat habe, klappt das meistens auch.<\/p>\n<p>In der dritten Woche steht mein Referat schon ziemlich. Ich halte es mir selbst einmal, wobei ich grunds\u00e4tzlich merke, was geht und was nicht: Wo muss ich Inhalte vorziehen oder zur\u00fcckstellen, damit mir meine Zuh\u00f6rerInnen folgen k\u00f6nnen, wo brauche ich ein Bild, wo nicht und was muss ich k\u00fcrzen, damit ich nicht l\u00e4nger als die geforderten 20 Minuten werde. Ich musste bis jetzt immer k\u00fcrzen: Wo ich am ersten Tag denke, keine Ahnung, wie ich jemals die Zeit rumkriegen soll, habe ich schon nach wenigen Tagen meist genug, um eine Stunde zu reden.<\/p>\n<p>Wenn das Referat steht, bastele ich die Pr\u00e4sentation dazu. In Kunstgeschichte wollen wir immer Bilder sehen, in Geschichte war das bisher noch nicht n\u00f6tig, aber das \u00e4ndert sich vermutlich n\u00e4chste Woche, denn da steht lustigerweise schon das n\u00e4chste Referat an, weswegen es hier wahrscheinlich nach diesem Eintrag wieder ruhiger wird. Nach der Pr\u00e4sentation kommt noch das Handout f\u00fcr die KommilitonInnen, das quasi aus meinem Referat besteht, das ich auf Stichpunkte runterk\u00fcrze und mit einer kleinen Literaturliste versehe.<\/p>\n<p>Was ich an drei Wochen Zeit auch sch\u00e4tze, ist die M\u00f6glichkeit, zwischendurch einen Tag alles liegenlassen zu k\u00f6nnen. Ich mag es sehr gerne, den Kopf alleine weiterarbeiten zu lassen, w\u00e4hrend ich mich um andere Dinge k\u00fcmmere, um dann nach einem Tag Pause frisch auf alles draufzugucken. Die drei Wochen geben mir auch einen kleinen Puffer, falls einer der hirntoten Tage kommt, an denen nichts geht. Das kenne ich schon von der Arbeit: Es gibt einfach Tage, an denen wei\u00dft du, dass du jeden Satz, den du jetzt gerade schreibst, morgen wieder l\u00f6schst, weil er f\u00fcrchterlich ist. Das beunruhigt mich nicht mehr so wie fr\u00fcher, weil ich wei\u00df, dass das nur eine Phase ist. Diese Ruhe habe ich an der Uni aber noch nicht, weil ich mich da um lauter Themen k\u00fcmmere, um die ich mich vorher noch nie gek\u00fcmmert habe. In der Werbung, gerade wenn es um Autokataloge geht, wei\u00df ich, was auf mich zukommt. In meinen Referaten wei\u00df ich das nicht, da finde ich dauernd neue Fakten und Daten und lustige Einzelheiten, die ich gestern noch nicht wusste und die manchmal meine sch\u00f6ne These ruinieren, weswegen ich noch mal neu rangehen muss. Und dann ist es praktisch, wenn man drei Wochen Zeit hat. <\/p>\n<p>Zu guter Letzt bietet mir diese Zeit auch die M\u00f6glichkeit, \u00fcber den Tellerrand wegzugucken: Ich befasse mich nicht nur mit meinem speziellen Thema, sondern schaue mir auch das Umfeld an. Bei <a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=20097\">Hans Memling<\/a> also: Was hat er von seinem (vermuteten) Lehrmeister Rogier van der Weyden mitgekriegt und wie malten die Italiener zu seiner Zeit? Bei <a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=20097\">Archipenko<\/a>: Wie sah die Kunstszene in Paris und Berlin in den Zehnerjahren des 20. Jahrhunderts aus, was machten Picasso, Brancusi und Gris gerade? Und bei den <a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=20846\">German Sales<\/a>: Wie sehen andere Datenbanken aus, was Inhalte und Funktionalit\u00e4t angeht? Ich sitze dann vorne nicht wie ein Fachidiot, sondern kann einsch\u00e4tzen, wo sich mein Thema einordnet.<\/p>\n<p>Das ging dieses Mal alles nicht. Zus\u00e4tzlich lag der 1. Mai in meiner Vorbereitungszeit, an dem alle Bibliotheken geschlossen haben, und von den wichtigen B\u00fcchern konnte ich mir gerade eins ausleihen, alle anderen standen im Historicum oder meiner geliebten KuGi-Bib, was mir aber am Feiertag so gar nichts brachte. Netterweise war ausgerechnet der 1. Mai der Tag, an dem mein Kopf \u00fcberhaupt keine Lust hatte, weswegen das nicht weiter schlimm war. Trotzdem war es wieder ein Tag weniger, und ich war eh schon nerv\u00f6s genug, denn \u00fcberm\u00e4\u00dfig viel Literatur hatte ich nicht gefunden, vor allem kaum wirklich neue, was der Dozent explizit gefordert hatte: \u201eNichts, was \u00e4lter ist als zehn Jahre.\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/grundriss.jpg\" alt=\"grundriss\" width=\"500\" height=\"415\" class=\"alignnone size-full wp-image-20951\" \/><br \/>\n<em>(Grundrissrekonstruktion der ersten Klosterkirche. Quelle: Dannheimer, Hermann: Frauenw\u00f6rth. Arch\u00e4ologische Bausteine zur Geschichte des Klosters auf der Fraueninsel im Chiemsee, M\u00fcnchen 2005, S. 40.)<\/em><\/p>\n<p>Mein Thema war das <a href=\"http:\/\/www.frauenwoerth.de\/\">Kloster Frauenw\u00f6rth<\/a> auf Frauenchiemsee. Die Ansage: \u201eWas wissen wir eigentlich \u00fcber <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kloster_Frauenchiemsee\">Torhalle und Kirche<\/a>?\u201c Ich suchte im OPAC also brav nach dem Kloster, fand eine <a href=\"http:\/\/books.google.de\/books?id=AtmqngEACAAJ&#038;hl=de&#038;source=gbs_ViewAPI&#038;redir_esc=y\">Aufsatzsammlung<\/a> von 2003 und entschied, die geht gerade noch, sowie einen <a href=\"http:\/\/books.google.de\/books?id=FUsnAQAAIAAJ&#038;hl=de&#038;source=gbs_ViewAPI&#038;redir_esc=y\">Ausgrabungsbericht<\/a> von 2005. Der brachte mich zu einem <a href=\"http:\/\/books.google.de\/books?id=VbKnuQAACAAJ&#038;hl=de&#038;source=gbs_ViewAPI&#038;redir_esc=y\">Grabungsbericht<\/a> von 1966, und zus\u00e4tzlich fand ich Rezensionen zu diesen Berichten, die die wissenschaftliche Diskussion der letzten 50 Jahre in Ans\u00e4tzen nachzeichneten. Die Berichte befassten sich aber nicht nur mit Torhalle und Kirche, sondern auch mit den Klostergeb\u00e4uden, dem Campanile, dem Friedhof und einzelnen Details wie den Bildprogrammen in der Kirche, einer Kapelle in der Torhalle und dem Kirchenportal mit seinem Tympanon und dem T\u00fcrzieher. Ich hatte also einen Berg an Zeug und fand bl\u00f6derweise immer mehr Zeug, denn die eben angesprochenen wissenschaftlichen Diskussionen wollte ich gerne selbst nachvollziehen. Das hei\u00dft, ich verlie\u00df mich nicht auf einen Halbsatz in einer Rezension, sondern suchte die Originalquelle. Deswegen verfranste ich mich langsam in der Stofff\u00fclle \u2013 was genau an der Torhalle und der Kirche wollte ich eigentlich besprechen? Die Architektur? Die Ausgrabungen? Die Bildprogramme?<\/p>\n<p>Am Wochenende vor dem Referat war ich kurz davor, das Ding abzusagen, weil ich immer noch keinen roten Faden hatte, immer noch keine wirkliche Frage, aber daf\u00fcr immer mehr Daten, Fakten und Namen, die sich in meinem Kopf gef\u00fchlt zu nasser Watte kn\u00fcllten, ohne eine Chance f\u00fcr mich, irgendetwas fassen zu k\u00f6nnen. Ich erz\u00e4hlte mir meine Stoffsammlung selber, um so ein Ziel zu finden, fand es zwar nicht, merkte aber, dass ich mal wieder viel zu viel hatte und brach nach 35 Minuten Reden ab. Die Bildprogramme flogen raus, aber mehr wusste ich nicht. Erst beim Einschlafen kam der rettende Gedanke, der mir heute so logisch erscheint, dass ich mich frage, wieso ich nicht fr\u00fcher draufgekommen bin: Ich vergleiche die beiden Grabungsergebnisse und ihre Rezensionen und erz\u00e4hle ganz simpel nach, einmal f\u00fcr die Kirche, einmal f\u00fcr die Torhalle, welcher Wissenschaftler wann was gesagt hat und wie er es begr\u00fcndet. Also: Wissenschaftler A findet ein altes Fundament unter der bisher als \u00e4ltesten Kirche angenommenen, datiert es auf dann und dann und glaubt, es k\u00f6nnte eine Saalkirche gewesen sein. Wissenschaftler B glaubt, es k\u00f6nnte eine dreischiffige Basilika gewesen sein und begr\u00fcndet das so. Wissenschaftler C sagt, alles Quatsch, Jungs, Saalkirche it is und zwar deswegen. Genauso mit der Torhalle: \u201eDer Putz ist von dann und dann.\u201c \u201eJa, aber der Holzfu\u00dfboden ist \u00e4lter.\u201c \u201eSchnickschnack, Fu\u00dfboden, ich hab hier einen Holzspan im nachweisbar \u00e4ltesten Kalkm\u00f6rtelestrich und der ist <em>noch<\/em> \u00e4lter, \u00e4tsch!\u201c<\/p>\n<p>Damit konnte ich endlich mal wieder beruhigt schlafen, k\u00fcrzte am Dienstag meinen Textwust auf eine anst\u00e4ndige Menge runter und bereitete gleichzeitig die Pr\u00e4sentation vor. Im Laufe meiner Stoffsammlung hatte ich mir immer brav aufgeschrieben, wo welcher Grundriss und wo welches Diagramm zu finden war, um es schnell einscannen zu k\u00f6nnen. Das hatte ich Montag schon gemacht \u2013 viel zu viel gescannt, aber egal, das hatte ich jetzt Dienstag alles griffbereit und konnte es gem\u00fctlich in Keynote ziehen. Dienstag abend <a href=\"http:\/\/instagram.com\/p\/nqfKQQpGPr\/\">nahm ich mir frei<\/a>, um am Mittwoch, nach der \u00fcblichen Nacht-zum-dr\u00fcber-Schlafen, aus dem Referat das Handout zu erstellen. Daf\u00fcr brauchte ich bis 22 Uhr \u2013 ich hatte ja auch noch Uni und Hausaufgaben \u2013, hielt mir dann quasi zum ersten und einzigen Mal das Referat mit der Pr\u00e4sentation zusammen und ging gef\u00fchlt so unvorbereitet wie nie ins Bettchen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/portal_exc.jpg\" alt=\"portal_exc\" width=\"500\" height=\"680\" class=\"alignnone size-full wp-image-20952\" \/><br \/>\n<em>(Portal mit Tympanon der Klosterkirche Frauenw\u00f6rth. Quelle: Brugger, Walter\/Weitlauff, Manfred (Hrsg.): Kloster Frauenchiemsee 782\u20132003. Geschichte, Kunst, Wirtschaft und Kultur einer altbayerischen Benediktinerinnenabtei, Wei\u00dfenhorn 2003, S. 69.)<\/em><\/p>\n<p>Am Donnerstag sa\u00df ich ab acht in der Uni, konnte da also auch nicht mehr machen als in jeder Pause zwischen den Seminaren noch mal meine Notizen zu \u00fcberfliegen, wenn ich nicht gerade mit Geb\u00e4ude- bzw. Raumwechsel oder Jogurt essen besch\u00e4ftigt war. Um 14 Uhr war ich dann dran \u2013 dachte ich jedenfalls. Aber eine Kommilitonin begann vor mir: Ihr Thema war <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kloster_Sankt_Emmeram\">St. Emmeram in Regensburg<\/a>, das weitaus wichtigere Kloster als mein kleines, schnuffiges Frauenw\u00f6rth, an das ich ein bisschen mein Herz verloren habe. Sie begann, ohne ein Handout auszuteilen, was mich etwas wunderte, aber ich wollte auch nicht danach fragen. Das hatte ich auch schon \u00f6fter gesehen: Referentinnen, die so nerv\u00f6s waren, dass ihnen erst nach ihrem Referat einfiel, dass sie ja noch ein Zettelchen f\u00fcr uns hatten. Also sagte ich nichts, sondern h\u00f6rte ihr zu, wenn auch etwas angestrengt, weil ich keinen roten Faden fand. Der Dozent anscheinend auch nicht, denn nach f\u00fcnf Minuten stellte er die Killerfrage: \u201eGeht das so weiter?\u201c Der Kurs zuckte wahrscheinlich \u00e4hnlich fies innerlich zusammen wie ich, keine Ahnung, wir sa\u00dfen nur l\u00e4mmergleich da und guckten starr nach vorne, wo die Referentin sich ihr eigenes Grab schaufelte, indem sie auf die Frage, welche Literatur sie denn benutzt habe, antwortete: \u201eIch hab ein paar Kirchenf\u00fchrer gelesen.\u201c<\/p>\n<p>Daraufhin wurde die Atmosph\u00e4re noch mal ungem\u00fctlicher, ich verabschiedete mich innerlich von einer guten Note, ging aber nach einer etwas lauteren Ansprache des Dozenten an den Kurs nach vorne und begann, mein Macbook mit dem Beamer zu verbinden, was meist nie auf Anhieb klappt. W\u00e4hrenddessen fragte eine Kommilitonin, wie sich der Dozent denn ein gutes Referat vorstellte; die Antwort habe ich nicht mitgekriegt, ich befand mich in den Systemeinstellungen und betete, dass die Beamerg\u00f6tter mich heute bitte liebhaben m\u00f6gen, was sie taten: Alles ging, ich teilte mein Handout aus und hielt mein Referat, von dem ich bis eine Sekunde nach dem \u201eDanke f\u00fcr eure Aufmerksamkeit\u201c nicht wusste, ob es totaler Quatsch war. War es anscheinend nicht, denn nachdem ich fertig war, drehte sich der Dozent zu der Kommilitonin von vorhin um und meinte: \u201eUm Ihre Frage noch mal zu beantworten: <em>So<\/em> stelle ich mir ein gutes Referat vor.\u201c <\/p>\n<p>Ich war \u00e4u\u00dferlich nat\u00fcrlich professionell unbeeindruckt, aber eigentlich war ich Beckerfaust.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/giphy.com\/embed\/MOWPkhRAUbR7i\" width=\"500\" height=\"226\" frameBorder=\"0\" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen><\/iframe><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/ankegroener\/status\/464408732412420096\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/referat1.png\" alt=\"referat1\" width=\"500\" height=\"132\" class=\"alignnone size-full wp-image-20944\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/ankegroener\/status\/464408795025006593\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/referat2.png\" alt=\"referat2\" width=\"500\" height=\"139\" class=\"alignnone size-full wp-image-20945\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gelernt: Ich kann anscheinend in zwei Wochen ein ziemlich gutes Referat hinkriegen. Daf\u00fcr komme ich aber nicht mehr zum Bloggen, zu Museumsbesuchen oder zum entspannten Biergartensitzen. Daher bleibe ich lieber bei meinem Drei-Wochen-Rhythmus. Dann bin ich auch weitaus ausgeglichener und muss vor allem keine Jobs f\u00fcr Geld absagen, was ich letzte Woche in meiner Unizeit das erste Mal getan habe, weil ich meinem Kopf und meinem Zeitplan schlicht kein Platz mehr war.<\/p>\n<p>Und jetzt st\u00fcrze ich mich wieder ins n\u00e4chste Referat, dieses Mal \u00fcber die <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Die_Gartenlaube\">Gartenlaube<\/a><\/em>. Ich freue mich schon sehr auf das <a href=\"http:\/\/books.google.de\/books?id=9Y28HAAACAAJ&#038;hl=de&#038;source=gbs_ViewAPI&#038;redir_esc=y\">Buch<\/a> \u00fcber die Mund- und Kieferheilkunde in dieser Publikation.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mich hatte ein Referat im Griff. 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