{"id":21868,"date":"2015-04-05T10:48:01","date_gmt":"2015-04-05T08:48:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=21868"},"modified":"2015-04-05T10:48:01","modified_gmt":"2015-04-05T08:48:01","slug":"links-vom-5-april-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=21868","title":{"rendered":"Links vom 5. April 2015"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/www.monopol-magazin.de\/artikel\/20109565\/Instagram-Aesthetik-Fotografie.html\">Viel Wei\u00df, viel Vase, viel Bett<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Die von mir sehr gesch\u00e4tzte <a href=\"https:\/\/twitter.com\/arte_fakt\">@anika_meier<\/a> (unter anderem <a href=\"http:\/\/www.artefakt-sz.net\/bestimmungsuebung\/bestimmungsuebung.html\">deshalb<\/a> und <a href=\"https:\/\/instagram.com\/thisaintartschool\">deshalb<\/a>) hat im <em>Monopol-Magazin<\/em> \u00fcber Instagram geschrieben:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eStilpr\u00e4gend sind zum einen technische und formale Gegebenheiten, die gro\u00dfe Sch\u00e4rfentiefe, die Gr\u00f6\u00dfe des Bildschirms, auf dem die Fotos angesehen werden, und das quadratische Bildformat. Fast alles spielt sich in der Fl\u00e4che ab, alles wird nah herangeholt, die Ausschnitte werden eng gew\u00e4hlt und die Motive werden frontal, am besten gleich aus der Zentralperspektive fotografiert. Die Komposition erstarrt, das Bild wird statisch. Zum anderen ist das Vorbild das viertelj\u00e4hrlich erscheinende amerikanische Lifestyle-Magazin \u201e<a href=\"http:\/\/www.kinfolk.com\/\">Kinfolk<\/a>\u201c f\u00fcr den modernen Hipster mit wenig Text und vielen Bildern, das in den letzten Jahren zur Bibel des guten Geschmacks mutierte und eine eigene \u00c4sthetik pr\u00e4gte. Wer wissen m\u00f6chte, wie man ein Ei richtig kocht, wird hier f\u00fcndig. Und wer sehen m\u00f6chte, wie man seinen Besitzstand am besten kuratiert und sein Leben \u00e4sthetisiert, lernt hier seine Lektion.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Meier verweist in ihrerm Artikel auf einen <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/feuilleton\/uebersicht\/instant-glueck-mit-instagram-1.18096066\">Text<\/a> von Wolfgang Ullrich, der 2013 in der <em>NZZ<\/em> erschienen ist und die Instagram-\u00c4sthetik anders interpretiert \u2013 weit weniger statisch und inszeniert, sondern unscharf, verwackelt, f\u00fcr den Moment und nicht f\u00fcr die Ewigkeit:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eHeute hingegen besteht das Neue darin, dass man schnell entstandene Bilder auch schnell reproduzieren und an jeden Ort der Welt schicken kann. \u201eLive\u201c ist kein Privileg des Fernsehens mehr, vielmehr verf\u00fcgt fast jeder Amateur inzwischen \u00fcber die M\u00f6glichkeiten maximaler Bildmobilit\u00e4t. Damit aber ver\u00e4ndert sich der Charakter vieler Bilder ein weiteres Mal. Statt auf Komposition oder Originalit\u00e4t zu achten, geht es darum, das Live-Ereignis oder einen besonderen Moment einzufangen und ein Flair von Spontaneit\u00e4t, Ausgelassenheit, Sensation r\u00fcberzubringen. F\u00fcr den, der eine Foto geschickt bekommt, ist wichtiger und emotionaler als das, was er sieht, die Tatsache, ohne relevante Zeitverz\u00f6gerung mitzubekommen, was anderswo gerade geschieht. Und es geht darum, wer einen daran teilhaben l\u00e4sst. Nicht das Bild an sich hat Bedeutung, sondern es z\u00e4hlt, wann, wo und wie es gesehen werden kann. In einem klassischen Sinn gut gemacht brauchen die Bilder also nicht zu sein; sie leben vor allem von ihrer Aktualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Manche Fl\u00fcchtigkeit \u2013 ein verrutschter Bildausschnitt, eine Unsch\u00e4rfe, grelles Gegenlicht \u2013 wird dann sogar vom Manko zum Wert, dokumentiert sich darin doch die Eile, mit der ein Bild gemacht wurde, um andere m\u00f6glichst schnell in ein Ereignis mit einzubeziehen.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Texte scheinen sich zu widersprechen, aber: Meier verweist auch auf Roland Barthes, dessen Essay <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Die_helle_Kammer\">Die helle Kammer<\/a><\/em> ein Stardardwerk zur Fotografie ist. Ich <a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=21114\">zitierte<\/a> ihn mal in diesem Blog:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eEine Photographie ist immer die Verl\u00e4ngerung dieser Geste; sie sagt: das da, genau das, dieses eine ist\u2019s! und sonst nichts; sie kann nicht in den philosophischen Diskurs \u00fcberf\u00fchrt werden, sie ist \u00fcber und \u00fcber mit der Kontingenz beladen, deren transparante und leichte H\u00fclle sie ist. Zeige deine Photographien einem anderen; er wird sogleich die seinen hervorholen und sagen: \u201eSieh, hier, das ist mein Bruder; das da, das bin ich als Kind\u201c und so weiter; die PHOTOGRAPHIE ist immer nur ein Wechselgesang von Rufen wie \u201eSeht mal! Schau! Hier ist\u2019s!\u201c; sie deutet mit dem Finger auf ein bestimmtes Gegen\u00fcber und ist an diese reine Hinweis-Sprache gebunden. Daher kann man zwar sehr wohl von einer Photographie sprechen, doch, wie mir scheint, mitnichten von der PHOTOGRAPHIE.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Der meiner Meinung nach bemerkenswerteste Satz des Textes (weil so sch\u00f6n zitierf\u00e4hig) stammt von <a href=\"http:\/\/oggsie.com\/\">Olly Lang<\/a>, der sagte, dass Fotografie immer mehr zur Performance Art werde. Das mag auf die Ecken von Instagram zutreffen, in denen sich Meier und Lang bewegen \u2013 meine Timeline ist hingegen wild gemischt, da ist zwischen der nat\u00fcrlich vorhandenen \u201e<a href=\"http:\/\/www.buzzfeed.com\/lukelewis\/instagram-vs-reality#.qn6a7PeXNE\">My life on Instagram<\/a>\u201c-Idylle auch Platz f\u00fcr die dokumentarisch und feministisch gepr\u00e4gte <a href=\"http:\/\/www.journelle.de\/3596\/happy-birthday-609060\/\">#609060-Bewegung<\/a>, die ein ganz anderes Ziel hat als etwas darzustellen \u2013\u00a0n\u00e4mlich genau das Gegenteil, und ner Menge Essen, das auch nicht immer aussieht wie #kinfolkmylife. <\/p>\n<p>Ich glaube, das macht den Reiz dieses Mediums aus, genau wie es den Reiz jedes Mediums ausmacht: die Mischung, die pers\u00f6nlich kuratiert werden kann. Ich stelle mir meinen Twitterstream und meine Facebook-Timeline zusammen, genau wie ich fr\u00fcher ausgew\u00e4hlt ferngesehen habe und nicht beliebig jedes Buch im Regal hatte, sondern nur die, die mir zusagen. Die Vielfalt eines jeden Mediums ist ihm immanent, genau wie gewisse Regeln, die es in der Anfangszeit formten, aber sofort durchbrochen, erweitert, vernachl\u00e4ssigt wurden. Sonst h\u00e4tten wir bis heute nur die Bibel als gedrucktes Werk, nur wissenschaftliche Auseinandersetzungen als Zeitschrift und nur Nachrichten im Fernsehen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.monopol-magazin.de\/artikel\/20109812\/Kunst-fuer-alle-Austausch-und-Sichtbarkeit-mit-freien-Lizenzen.html\">Kunst f\u00fcr alle?<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Nochmal <em>Monopol-Magazin<\/em>: <a href=\"http:\/\/www.markusneuschaefer.com\/\">Markus Neusch\u00e4fer<\/a> schreibt \u00fcber das leidige Thema Urheberrecht.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eWie der Urheberrechtsspezialist Till Kreutzer von der Infoplattform iRights feststellt, <a href=\"http:\/\/irights-media.de\/webbooks\/generationremix\/front-matter\/remix-culture-und-urheberrecht\/\">behindert die aktuelle Rechtslage ebenso den freien Zugang wie auch die kreative Entfaltung<\/a>. Die in der Ausstellung vertretenen K\u00fcnstler dagegen kopieren v\u00f6llig hemmunglos. In zahlreichen Grafiken werden bekannte Werke der Kunstgeschichte und gesch\u00fctzte Marken verwendet, gerne auch Schattenrisse der Disney-Maus mit Erektion oder abgetrenntem Arm. In seinem Plakat \u201e<a href=\"http:\/\/www.staeck.de\/edition\/index.html?d_PL_308_die_apokalyptischen_Reiter__nach_Albrecht_Durer_3005.htm\">Die vier apokalyptischen Reiter<\/a>\u201c erg\u00e4nzt Klaus Staeck das gleichnamige Werk Albrecht D\u00fcrers um die Namen von bekannten Internetkonzernen.<\/p>\n<p>Auch wenn es sich bei der Grafik selbst um einen Remix handelt, gilt f\u00fcr das neu entstandene Werk das Staeck-Copyright: Eine kritische Rekontextualisierung wie in der surrealistischen Montage \u201e<a href=\"http:\/\/museum.rechtaufremix.org\/exponate\/la-femme-cachee\/\">La femme cach\u00e9e<\/a>\u201c w\u00e4re ohne explizite Genehmigung ebensowenig m\u00f6glich wie eine Abbildung in der Wikipedia. Eine Auseinandersetzung mit der Ausstellung in Form von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Appropriation_Art\">Appropriation Art<\/a>, Twitter-Posts oder Blogartikeln setzt umst\u00e4ndliche Genehmigungen, hohe Geb\u00fchren und b\u00fcrokratische Leidensf\u00e4higkeit voraus. Falls die Urheber zu sp\u00e4t antworten oder der Kontext nicht genehm erscheint, muss der demokratisch-kreative Besucher mit einer Abmahnung rechnen, sofern er nicht ganz auf den Beitrag verzichtet.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Neusch\u00e4fer spricht unter anderem meine Lieblinge vom Rijksmuseum und ihr Rijksstudio an, wo ein Museum mal eben die Kontrolle \u00fcber gro\u00dfe Teile ihrer Sammlung aus der Hand gibt und User*innen einfach machen l\u00e4sst:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eWie man moderne Kunstvermittlung innovativ und gelassen gestaltet, demonstriert das Amsterdamer Rijksmuseum. In dem Online-Portal <a href=\"https:\/\/www.rijksmuseum.nl\/en\/rijksstudio\">Rijksstudio<\/a> kann man 190.000 Bilder in h\u00f6chster Qualit\u00e4t herunterladen. Da die meisten Urheber bereits seit mehr als 70 Jahren verstorben sind, stehen die Inhalte in der public domain. Diese Gro\u00dfz\u00fcgigkeit ist keine Ausnahme, neben anderen Institutionen bietet auch das EU-Projekt <a href=\"http:\/\/www.europeana.eu\/portal\/\">Europeana<\/a> s\u00e4mtliche Inhalte mit einer CC0-Lizenz an. Die Datamanagerin des Rijksmuseums Lizzy Jongma zeigt sich vollkommen unbesorgt vor dem digitalen Kontrollverlust: <a href=\"https:\/\/vimeo.com\/80582891\">\u201eWe are so happy with whatever people do with our collection!\u201c<\/a> Auch Direktor Taco Dibbits <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2013\/05\/29\/arts\/design\/museums-mull-public-use-of-online-art-images.html?_r=1\">freut sich<\/a> noch im Falle von bedruckten Kleidern, Sitzs\u00e4cken und Toilettenpapier herzlich \u00fcber die hohe Reproduktionsqualit\u00e4t der Werke und die wachsende Bekanntheit des Hauses. Der kunsthistorischen Bewertung von Vermeer hat dies bislang nicht geschadet.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/digitalesammlung.staedelmuseum.de\/\">Digitale Sammlung des Staedel<\/a><\/strong><\/p>\n<p>So ganz \u201eeinfach mal machen\u201c kann man bei der neuen digitalen Sammlung des Frankfurter Staedelmuseums nicht, weil man einige Vorgaben hat, aber anhand derer kann man sich sehr entspannt durch Teile der Sammlung hangeln: assoziativ, spielerisch und informativ. Okay, da h\u00e4tte von mir aus noch deutlich mehr kommen k\u00f6nnen, und ich lese lieber als dass ich zuh\u00f6re, weswegen ich auch keine Audioguides mehr ertrage, aber f\u00fcr den ersten Aufschlag finde ich das alles schon sehr sch\u00f6n, innovativ, benutzer*innenfreundlich und vor allem spannend.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/dguw.hypotheses.org\/98\">\u201eDer Historiker von morgen wird Programmierer sein oder es wird ihn nicht mehr geben\u201c<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Das Blog <em>digitale : Geschichte<\/em> \u201ebegleitet die Veranstaltungen im Sommersemester 2015 der Gastprofessur von <a href=\"http:\/\/www.univie.ac.at\/Geschichte\/htdocs\/site\/arti.php?artiid=91023\">Mareike K\u00f6nig<\/a> f\u00fcr Digital Humanities am Institut f\u00fcr Geschichte der Universit\u00e4t Wien.\u201c K\u00f6nig <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Mareike2405\">twittert<\/a> \u00fcbrigens auch, und sie ist eine von den Twitter*innen, von denen ich so ziemlich jeden Link anklicke. Mein Lieblingssatz im Artikel, der gnadenlos in der BA-Arbeit zitiert werden wird, in der ich eine Datenbank konzipieren werde (Hervorhebung von mir):<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDurch den Computer konnte nach Eingabe der Daten nicht nur eine einzige Kurve erstellt werden, wie man sie auch von Hand h\u00e4tte errechnen k\u00f6nnen (wenn auch mit einiger M\u00fche). Sondern es war m\u00f6glich, in kurzer Zeit die Daten in verschiedenen Graphiken auszugeben und <em>miteinander in Bezug zu setzen<\/em>.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Das ist f\u00fcr mich der Knackpunkt und die gro\u00dfe Errungenschaft des Digitalen: Wir k\u00f6nnen <em>Bez\u00fcge<\/em> herstellen und sie visuell aufbereiten. Was f\u00fcr uns kleine Bildwissenschaftler*innen nat\u00fcrlich total schnafte ist, weil wir nicht erst visuelle Eindr\u00fccke in Text \u00fcbersetzen m\u00fcssen, sondern sie jetzt auch bildlich darstellen k\u00f6nnen. Das ist zwar immer noch eine Interpretation (hey, Wissenschaft!), aber sie kann jetzt im gleichen bzw. in einem \u00e4hnlichen Medium stattfinden wie das, in dem das Original vorhanden ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viel Wei\u00df, viel Vase, viel Bett Die von mir sehr gesch\u00e4tzte @anika_meier (unter anderem deshalb und deshalb) hat im Monopol-Magazin \u00fcber Instagram geschrieben: \u201eStilpr\u00e4gend sind zum einen technische und formale Gegebenheiten, die gro\u00dfe Sch\u00e4rfentiefe, die Gr\u00f6\u00dfe des Bildschirms, auf dem die Fotos angesehen werden, und das quadratische Bildformat. 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