{"id":25334,"date":"2016-09-29T08:42:56","date_gmt":"2016-09-29T06:42:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=25334"},"modified":"2016-09-29T08:42:56","modified_gmt":"2016-09-29T06:42:56","slug":"hausarbeit-zum-seminar-kindheit-und-jugend-im-19-jahrhundert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=25334","title":{"rendered":"Hausarbeit zum Seminar \u201eKindheit und Jugend im 19. Jahrhundert\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Ich freute mich ja bereits \u00fcber die 1,0 f\u00fcr meine Arbeit zu Festen im B\u00fcrgertum, in denen ich mich besonders mit der Rolle der Kinder sowie Geschlechterstereotypen befasse. Jetzt freue ich mich auch \u00fcber das Gutachten des Dozenten. Ich zitiere auszugsweise:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eNeben ihrer Leitfrage stellt [die Verfasserin] in der Einleitung die Quellen- und Literaturgrundlage der Arbeit vor [&#8230;]. Sie ordnet ihre \u00dcberlegungen umsichtig und differenziert in die Festkultur- und B\u00fcrgertumsforschung ein, ebenso bezieht sie \u00dcberlegungen der Volkskunde mit ein.\u201c <\/p><\/blockquote>\n<p>Das mit der Volkskunde hatte mir meine gesch\u00e4tzte Korrekturleserin auch schon gesagt \u2013 ich wei\u00df gar nicht, wo ich das gemacht habe. *googelt \u201eVolkskunde\u201c*<\/p>\n<blockquote><p>\u201e[Die Verfasserin] setzt sich intensiv mit Deutungen der zugrunde gelegten Literatur auseinander, gibt Thesen wieder, formuliert eigene, die sie aus der konkreten Arbeit mit den autobiographischen Quellen gewinnt. Dies geschieht jederzeit quellenkritisch und reflektiert (Beispiele: S. 3, 8, 10, 17), stets die Leitfrage im Blick behaltend. Ihre differenzierten Ergebnisse b\u00fcndelt sie im Laufe der Arbeit in Zwischenfaziten und in einer sehr guten Zusammenfassung (durch die emotionale Hinwendung zum Kind wird dieses gleichsam wichtiger Teil b\u00fcrgerlicher Selbstinszenierung; die Feste folgen einer zunehmend \u00e4hnlicher werdenden \u00c4sthetik). Die Arbeit ist formal gelungen und liegt sprachlich deutlich \u00fcber dem Durchschnitt von Vertiefungskursarbeiten.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Seitenzahlen beziehen sich auf die Fu\u00dfnoten 5, 48, 62 und 110, jedenfalls sind die in der handschriftlichen Korrektur angestrichen. \u201eVertiefungskurs\u201c stimmt bei mir nicht ganz; wenn ich im BA gewesen w\u00e4re, w\u00e4re das ein Vertiefungskurs gewesen, im MA ist es mein Grundlagenkurs, aber das ist egal. Die Bezeichnung sagt nur, dass sich das Seminar an fortgeschrittene Geschichtsstudis richtet. Auch deshalb freue ich mich dar\u00fcber, dass meine sprachlichen F\u00e4higkeiten gew\u00fcrdigt werden. Im m\u00fcndlichen Gespr\u00e4ch meinte der Dozent noch etwas in der Richtung \u201ehat Spa\u00df gemacht, die Arbeit zu lesen.\u201c Das Kompliment gab ich zur\u00fcck: Es hat Spa\u00df gemacht, die Arbeit zu schreiben, weil ich in diesem Kurs sehr viel gelernt und noch mehr mitgenommen habe.<\/p>\n<p>Wer auch ein bisschen Spa\u00df haben will: Die Arbeit steht <a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/HA_Kindheit_Groener.pdf\">hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich freute mich ja bereits \u00fcber die 1,0 f\u00fcr meine Arbeit zu Festen im B\u00fcrgertum, in denen ich mich besonders mit der Rolle der Kinder sowie Geschlechterstereotypen befasse. Jetzt freue ich mich auch \u00fcber das Gutachten des Dozenten. 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