{"id":26852,"date":"2017-05-05T09:03:29","date_gmt":"2017-05-05T07:03:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=26852"},"modified":"2019-02-12T16:12:53","modified_gmt":"2019-02-12T15:12:53","slug":"stir-fry-rindfleisch-mit-leicht-scharfem-brokkoli","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=26852","title":{"rendered":"Stir-Fry: Rindfleisch mit leicht scharfem Brokkoli"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.buzzfeed.com\/joeyfiroben\/this-lean-beef-and-broccoli-stir-fry-will-make-you-re-think?utm_term=.sg2my01j7#.xt9K46DRo\">Dieses Rezept<\/a> habe ich in den letzten Wochen mehrfach zubereitet, und ehe ich jedesmal wieder umrechnen muss, wieviel nun eine halbe <em>cup<\/em> Wasser ist, schreibe ich es schnell auf. Ich wei\u00df auch gar nicht, ob es wirklich ein Stir-Fry ist, ich wei\u00df nur, dass es verdammt gut schmeckt und in 30 Minuten auf dem Tisch steht, was ziemlich super ist, wenn man hungrig aus der Bibliothek kommt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/IMG_1599.jpg\" alt=\"IMG_1599\" width=\"500\" height=\"482\" class=\"alignnone size-full wp-image-26868\" \/><\/p>\n<p>F\u00fcr zwei Personen.<\/p>\n<p>450 g <strong>mageres Rindfleisch<\/strong> in mundgerechte St\u00fccke schneiden.<\/p>\n<p>60 ml <strong>Sojasauce<\/strong> mit<br \/>\n2 EL <strong>frisch geriebenem Ingwer<\/strong> (vulgo: ein daumengro\u00dfes St\u00fcck),<br \/>\n1 EL <strong>braunem Zucker<\/strong> (am besten Muscovado oder Demerara, aber Rohrzucker tut&#8217;s auch) und<br \/>\n2 TL <strong>Speisest\u00e4rke<\/strong> vermischen. Das Rindfleisch darin f\u00fcr 20 Minuten marinieren.<\/p>\n<p>In einer gro\u00dfen Pfanne oder einem Wok<br \/>\n1 EL <strong>Pflanzen\u00f6l<\/strong> erhitzen (ich nehme gerne Erdnuss\u00f6l). Das Fleisch darin bei mittlerer Hitze anbraten; ich lasse es eher medium. Wieder ins Sojasaucensch\u00fcsselchen kippen und in der gleichen Pfanne<\/p>\n<p>1 Kopf <strong>Brokkoli<\/strong>, in mundgerechte R\u00f6schen zerteilt, anbraten, bis er beginnt, braun zu werden. Das dauert nur wenige Minuten. Mit<br \/>\n120 ml <strong>Wasser<\/strong> abl\u00f6schen, schnell umr\u00fchren und sofort einen Deckel auf die Pfanne setzen. Den Brokkoli zwei, drei Minuten d\u00e4mpfen, bis er weicher geworden, aber noch bissfest ist. (Guck selber, wie lange das Ding braucht.)<\/p>\n<p>Den Deckel beiseite legen und<\/p>\n<p>3 <strong>Knoblauchzehen<\/strong>, gehackt,<br \/>\n1 TL <strong>ger\u00f6stetes Sesam\u00f6l<\/strong> und<br \/>\n<strong>Chiliflocken<\/strong> in die Pfanne geben. Das Originalrezept will einen viertel Teel\u00f6ffel, aber selbst ich als totale Scharfmemme mache hier nix unter einem Teel\u00f6ffel.<\/p>\n<p>Das ganze weiterbraten lassen, bis der Knoblauch zu duften beginnt \u2013 dauert laut Buzzfeed 30 Sekunden, ich gebe ihm meist eine Minute \u2013, dann das Fleisch kurz unterr\u00fchren und z\u00fcgig auf den Teller damit. Bei mir gibt&#8217;s dazu <strong>Reis<\/strong>, den man entspannt aufsetzen kann, w\u00e4hrend das Fleisch mariniert; es schmeckt aber auch einfach so.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieses Rezept habe ich in den letzten Wochen mehrfach zubereitet, und ehe ich jedesmal wieder umrechnen muss, wieviel nun eine halbe cup Wasser ist, schreibe ich es schnell auf. 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