{"id":30760,"date":"2019-01-05T10:26:25","date_gmt":"2019-01-05T09:26:25","guid":{"rendered":"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=30760"},"modified":"2019-01-08T10:04:55","modified_gmt":"2019-01-08T09:04:55","slug":"tagebuch-freitag-4-januar-2018-mal-raus-da","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=30760","title":{"rendered":"Tagebuch Freitag, 4. Januar 2018 \u2013 Mal raus da"},"content":{"rendered":"<p>Da ich meinen Text plangem\u00e4\u00df am Vorabend erledigt und nach einer Nacht Rumliegen und morgendlichem Nachbessern schon um kurz nach 9 Uhr an den Kunden geschickt hatte, hatte ich vormittags etwas Leerlauf. Flugs die dicken Stiefelchen angezogen, die ausgelesenen Comics in Rucksack und Stofftasche gepackt und zur M\u00fcnchner Stadtbibliothek gefahren. Bzw. fahren lassen, U-Bahn, S-Bahn, es schneite, Fahrrad war f\u00fcr mich keine Option. <\/p>\n<p>Eigentlich wollte ich danach noch einkaufen, ich h\u00e4tte gerne zu meinem etwas schweren Lederrucksack wieder so einen d\u00fcnnen Alltagsrucksack aus billigstem Polyester, in den auch mehr reingeht, weil man ihn halt besser vollstopfen kann. Aber als ich in der Bibliothek war, fiel mir auf: Hey, hier liegen B\u00fccher rum! Davon k\u00f6nntest du welche mitnehmen! Und schon war der Rucksack wieder zu voll, um damit entspannt shoppen gehen zu k\u00f6nnen. Priori\u00e4ten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_4185.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"418\" class=\"alignnone size-full wp-image-30766\" \/><\/p>\n<p>Ich lese jetzt einfach das ganze Graphic-Novel-Regal systematisch durch. Heute: eine Auswahl aus den Buchstaben A und B.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Auf dem Nachhauseweg erstand ich die <em>FAZ<\/em> (schon gut, SCHON GUT) aus einem dieser lustigen Selbstbedienungsdingsis, die bestimmt einen tollen Namen haben, den ich aber nicht kenne. Diese Glask\u00e4sten auf Beinchen, in denen ein Stapel Zeitungen liegt und man wirft Geld ein und kann dann den Deckel anheben, um sich eine Zeitung rauszunehmen. Oder alle, wenn man doof ist. Direkt an meiner U-Bahn-Haltestelle stehen gleich vier nebeneinander, wo man, wenn ich richtig geguckt habe, die <em>FAZ<\/em>, die <em>SZ<\/em>, die <em>Bild<\/em> und die <em>Abendzeitung<\/em> erstehen kann. Als ehemalige Abonnentin wusste ich peinlicherweise nicht, wieviel eine einzelne Zeitung denn genau kostet. Ich musste erstmal den Schnee von der Abdeckung wischen, um es rauszufinden, und warf dann brav passend 2,90 Euro ein.<\/p>\n<p>(Edit 8.1.: Die Dingsis hei\u00dfen \u201estumme Verk\u00e4ufer\u201c, danke f\u00fcr den Hinweis an einen Redakteur der <em>SZ<\/em> (Da muss jetzt ein Smiley hin!) :-)<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Aus den wenigen Fl\u00f6ckchen, die mich davon \u00fcberzeugt hatten, lieber die Stiefel und nicht die Sneaker anzuziehen, war inzwischen amtlicher Schneefall geworden. Ich freute mich \u00fcber die sofort h\u00fcbschere und leisere und langsamere Stadt. Zuhause gab&#8217;s dann das Sahneh\u00e4ubchen auf den Tag: In unserem Hausflohmarkt \u2013 der untere Treppenabsatz, auf dem alle Leute umsonst ihr Zeug ablegen, von dem sie glauben, dass andere es noch brauchen k\u00f6nnten \u2013 lagen zwei schlichte, <a href=\"https:\/\/www.ikea.com\/de\/de\/catalog\/products\/30152544\/\">graublaue Ikea-Teller<\/a>, die ich mir bei meinen hundert Lampenkaufbesuchen immer brav verkniffen hatte. Innerlich quengelte ich jedesmal, aber ich hatte mir immer energisch gesagt, nein, du brauchst nicht noch mehr Geschirr, du hast genug, nein, auch nicht f\u00fcr Blog-Rezeptfotos (meine liebste Ausrede der letzten Jahre, um Sch\u00fcsselchen und Tellerchen zu kaufen), nein, weitergehen, liegenlassen, raus hier.<\/p>\n<p>Aber, ich meine, wenn sie schon vor meiner Haust\u00fcr liegen?! Daran konnte ich nicht vorbeigehen. Danke, Nachbar*in! Ich bin bisher im Flohmarkt diverse B\u00fccher losgeworden, die ich nicht mehr in Kisten packen wollte, oder Klamotten und finde diese Einrichtung auch nach Jahren noch super.<\/p>\n<p>In meiner Wohnung angekommen, kochte ich die erste Kanne Tee des Tages, stellte mich mit der dampfenden Tasse an mein riesiges Balkonfenster und schaute nach drau\u00dfen ins Wei\u00dfe. Das war sch\u00f6n.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/56829207862__EC458C27-84D8-45CA-9A92-BCB19A14B498.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"667\" class=\"alignnone size-full wp-image-30775\" \/><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Die Musik zum Tag (<a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/user\/lilham\/playlist\/0GHTAITHgzLCDwWZYjxzOP?si=PKsiYuXfSjC1qdq-CXWhDQ\">Year of Wonder<\/a>) erklang w\u00e4hrenddessen im Hintergrund: der f\u00fcnfte Satz, die Cavatina, aus Beethovens <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/13._Streichquartett_(Beethoven)\">13. Streichquartett in B-Dur<\/a>. Den h\u00f6rte ich auch brav zun\u00e4chst durch, wollte dann aber das ganze Quartett h\u00f6ren und staunte beim ersten Satz: den kenne ich ja. In meinem ersten Semester Musikwissenschaften (die ich im dritten Semester gegen Geschichte tauschte) belegte ich ein Seminar zu Beethovens Klaviertrios. Keine Ahnung, ob wir uns da im Zusammenhang auch mal diesem Streichquartett gen\u00e4hert haben.<\/p>\n<p>F\u00fcr diesen Eintrag habe ich mein erstes Semester punktuell nachgelesen und w\u00fcnschte, ich h\u00e4tte die Disziplin <a href=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=17558\">meiner zweiten Uniwoche<\/a> f\u00fcrs Blog beibehalten. Was da \u00fcber die Messe in der Renaissance steht, passt \u00fcbrigens gut zu Frau von Bingen vom <a href=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=30751\">gestrigen Eintrag<\/a>.<\/p>\n<p>Burton-Hill <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/1472251822\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=1472251822&#038;linkCode=as2&#038;tag=httpwwwankegr-21&#038;linkId=825d7cd25832923d11979094d0eb58f5\">\u00fcber<\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=httpwwwankegr-21&#038;l=am2&#038;o=3&#038;a=1472251822\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/> die Cavatina von Beethoven, den sie \u201eone of classical music&#8217;s most complex minds\u201c nennt:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eAnd then, toward the end of a sometimes troubled life, he wrote a group of string quartets [&#8230;] that took this genre of chamber music \u2013 indeed <em>all<\/em> music \u2013 to a new realm. [&#8230;] Nothing had ever been heard like this before. Beethoven was coming up with music, als the Romantic composer Robert Schumann would later put it, that contains \u201aa grandeur which no words can express &#8230; [standing] on the extreme boundary of all that has hitherto been attained by human art and imagination.\u2018 [&#8230;]<\/p>\n<p>Beethoven&#8217;s ethereally expressive Cavatina already feels like music that gets to the places other works could never reach. Beethoven was fully deaf by now and seems to be pushing at the boundaries of what can be expressed through music \u2013 what can be <em>heard<\/em>. To my mind, the Cavatina explores in a little over six short minutes the profoundest rhetorical questions about human frailty and folly, life and love. In seeking these answers, it reaches a sort of exalted transcendence.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Grenz\u00fcberschreitung war Beethovens Ding. Wenn ich mich richtig erinnere, ist seine <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/9._Sinfonie_(Beethoven)\">9. Sinfonie<\/a> (die mit dem G\u00f6tterfunken) die erste, in der ein Chor auftritt; davor war sinfonische Musik gesanglos. Aber Beethoven wusste, er hatte mit seinen bisherigen Sinfonien alles ausgereizt, was ihm m\u00f6glich war \u2013 jetzt musste ein neues Instrument her, hier die menschliche Stimme. Vielleicht bewegt uns das St\u00fcck auch deswegen heute noch \u2013 es war der Grundstein zu etwas v\u00f6llig Neuem.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.buddenbohm-und-soehne.de\/2019\/01\/02\/wohl-und-sicher\/\">Wohl und sicher<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Herr Buddenbohm schreibt \u00fcber Komfortzonen, aus denen wir angeblich auch alle mal raus m\u00fcssen. M\u00fcssen wir gar nicht, stellt auch er fest, aber sich vielleicht ab und zu zu Dingen aufraffen, die man nicht dauernd macht, das w\u00e4re okay. Sehe ich genauso.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDie Komfortzone meint nat\u00fcrlich alles, worin man sich eingerichtet hat, das k\u00f6nnen also auch recht fatale und unangenehme Umst\u00e4nde und Probleme sein, Hauptsache, sie \u00e4ndern sich nicht mehr, so ist das ja eigentlich gemeint, ich wei\u00df. Und da soll man unbedingt raus, das ist also die Aufforderung <em>sich zu challengen<\/em>, sich irgendwas zu stellen, etwas Neues zuzulassen, sich mal wieder mit etwas abzum\u00fchen \u2013 damit etwas passiert und sich ver\u00e4ndert. Im Grunde ist das eine Wachstumsstrategie, und das ist der zweite Punkt, an dem ich Zweifel habe. Denn diesen Imperativ, dass man immer weiter und h\u00f6her muss, dass man mehr erreichen soll, mehr sein soll, den kann man ja zumindest mal hinterfragen. Reduce to the max k\u00f6nnte einem als Alternative einfallen (mir schon namensbedingt sowieso), wobei es zu Personal Degrowth noch keine Ratgeber zu geben scheint, bin ich da gerade \u00fcber eine Marktl\u00fccke gestolpert? Ebenso k\u00f6nnte einem die mittlerweile leicht verstaubte Variante einfallen, sich doch bitte erst einmal okay zu finden, das fanden damals doch auch schon alle schwer genug, die \u00c4lteren erinnern sich.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.newyorker.com\/magazine\/2019\/01\/07\/how-mark-burnett-resurrected-donald-trump-as-an-icon-of-american-success\">How Mark Burnett Resurrected Donald Trump as an Icon of American Success<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Der Artikel liegt mir seit Tagen im Magen. Eigentlich wollte ich \u00fcber Trump nicht mehr schreiben und vermeide es auch meist, etwas \u00fcber ihn zu lesen, es ist so egal und es nervt mich nur. Aber wie Reality TV daf\u00fcr gesorgt hat, aus einer Lachnummer einen Pr\u00e4sidenten zu machen, fand ich dann doch lesenswert. Leider.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eAfter starring in fourteen seasons of \u201cThe Apprentice,\u201d all executive-produced by Burnett, Trump appeared in the gilded atrium of Trump Tower, on Fifth Avenue, to announce that he was running for President. Only someone \u201creally rich,\u201d Trump declared, could \u201ctake the brand of the United States and make it great again.\u201d He also made racist remarks about Mexicans, prompting NBC, which had broadcast \u201cThe Apprentice,\u201d to fire him. Burnett, however, did not sever his relationship with his star. He and Trump had been equal partners in \u201cThe Apprentice,\u201d and the show had made each of them hundreds of millions of dollars. They were also close friends: Burnett liked to tell people that when Trump married Knauss, in 2005, Burnett\u2019s son Cameron was the ring bearer. [&#8230;]<\/p>\n<p>Burnett has never liked the phrase \u201creality television.\u201d For a time, he valiantly campaigned to rebrand his genre \u201cdramality\u201d\u2014\u201ca mixture of drama and reality.\u201d The term never caught on, but it reflected Burnett\u2019s forthright acknowledgment that what he creates is a highly structured, selective, and manipulated rendition of reality. Burnett has often boasted that, for each televised hour of \u201cThe Apprentice,\u201d his crews shot as many as three hundred hours of footage. The real alchemy of reality television is the editing\u2014sifting through a compost heap of clips and piecing together an absorbing story. Jonathon Braun, an editor who started working with Burnett on \u201cSurvivor\u201d and then worked on the first six seasons of \u201cThe Apprentice,\u201d told me, \u201cYou don\u2019t make anything up. But you accentuate things that you see as themes.\u201d He readily conceded how distorting this process can be. Much of reality TV consists of reaction shots: one participant says something outrageous, and the camera cuts away to another participant rolling her eyes. Often, Braun said, editors lift an eye roll from an entirely different part of the conversation.<\/p>\n<p>\u201cThe Apprentice\u201d was built around a weekly series of business challenges. At the end of each episode, Trump determined which competitor should be \u201cfired.\u201d But, as Braun explained, Trump was frequently unprepared for these sessions, with little grasp of who had performed well. Sometimes a candidate distinguished herself during the contest only to get fired, on a whim, by Trump. When this happened, Braun said, the editors were often obliged to \u201creverse engineer\u201d the episode, scouring hundreds of hours of footage to emphasize the few moments when the exemplary candidate might have slipped up, in an attempt to assemble an artificial version of history in which Trump\u2019s shoot-from-the-hip decision made sense. During the making of \u201cThe Apprentice,\u201d Burnett conceded that the stories were constructed in this way, saying, \u201cWe know each week who has been fired, and, therefore, you\u2019re editing in reverse.\u201d Braun noted that President Trump\u2019s staff seems to have been similarly forced to learn the art of retroactive narrative construction, adding, \u201cI find it strangely validating to hear that they\u2019re doing the same thing in the White House.\u201d\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wikipedia:Public_Domain_Day\/2019_in_Public_Domain\">Public Domain Day 2019<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Die Wikipedia hat eine Liste von Menschen, deren Werke 2019 (gr\u00f6\u00dftenteils) gemeinfrei geworden sind. Wir k\u00f6nnten jetzt lustig <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kurt_Schwitters\">Kurt Schwitters<\/a> remixen. Karl Valentin allerdings <a href=\"https:\/\/blog-de.digitalbrainstorming.ch\/2018\/12\/31\/pd-2019\/\">nur zum Teil<\/a>.<\/p>\n<p>Open Culture weist auf <a href=\"http:\/\/www.openculture.com\/2019\/01\/11000-digitized-books-from-1923-are-now-available-online-at-the-internet-archive.html\">11.000 digitalisierte B\u00fccher<\/a> hin, die 1923 erschienen sind.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Und weil es artnet mir gestern wieder in die Twitter-Timeline sp\u00fclte: Hier nochmal das <em>Apeshit<\/em>-Video von Beyonc\u00e9 und Jay-Z im Louvre. Ich kann mich an den Szenen vor der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nike_von_Samothrake\">Nike von Samothrake<\/a> nicht sattsehen.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/kbMqWXnpXcA\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da ich meinen Text plangem\u00e4\u00df am Vorabend erledigt und nach einer Nacht Rumliegen und morgendlichem Nachbessern schon um kurz nach 9 Uhr an den Kunden geschickt hatte, hatte ich vormittags etwas Leerlauf. Flugs die dicken Stiefelchen angezogen, die ausgelesenen Comics in Rucksack und Stofftasche gepackt und zur M\u00fcnchner Stadtbibliothek gefahren. 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