{"id":35987,"date":"2021-01-25T09:16:41","date_gmt":"2021-01-25T08:16:41","guid":{"rendered":"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=35987"},"modified":"2021-01-25T10:49:12","modified_gmt":"2021-01-25T09:49:12","slug":"tagebuch-donnerstag-bis-sonntag-21-bis-24-januar-2021-autobahn-franzbrotchen-junge-frau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=35987","title":{"rendered":"Tagebuch Donnerstag bis Sonntag, 21. bis 24. Januar 2021 \u2013 Autobahn, Franzbr\u00f6tchen, \u201eJunge Frau\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Seit Donnerstag ringe ich mein langes, langes Autobahnkapitel nieder. Bei dem dachte ich, ich m\u00fcsste am wenigstens korrigieren, weil ich diesen vielen Einzelteilen ja eh die gr\u00f6\u00dfte Aufmerksamkeit gewidmet hatte. Aber aus den vielen Einzelteilen wird jetzt ein einziger Teil, und daher feile ich gerade an der Grundstruktur des Kapitels, damit man nicht einschl\u00e4ft bei 100 Seiten Autobahn, den \u00dcberg\u00e4ngen von einem Jahr mit acht Werken zur RAB von Protzen bis zur n\u00e4chsten Ausstellung mit derartigen Gem\u00e4lden bis zum n\u00e4chsten Jahr mit f\u00fcnf Werken zur RAB usw. Oder ich werfe die Struktur dieses Kapitels nochmal \u00fcber den Haufen, ich bin gerade so sch\u00f6n im Flow. Nebenbei w\u00fchle ich weiterhin in Datenbanken nach neuer Literatur, um die Fragen und Anmerkungen, die mein Doktorvater im Dokument hinterlassen hat, einzuarbeiten (oder auch nicht, um sie in sehr wenigen F\u00e4llen zu ignorieren).<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Am Freitagvormittag traute ich mich bei gerade eis- und schneefreien Radwegen mal wieder aufs Fahrrad, um die U-Bahn zu vermeiden. Ich brauchte ein neues Rezept von meiner Haus\u00e4rztin, und Freitags ist dort immer am wenigsten los. Wenn ich schon mal da war, fragte ich nach einer Grippeimpfung, die im Herbst wegen des fehlenden Impfstoffs nicht m\u00f6glich gewesen war; jetzt war welcher da, ich wurde geimpft und kriegte einen sch\u00f6nen Stempel in den Impfpass. Ich hoffe, ich muss nicht mehr allzu lange auf den n\u00e4chsten Stempel warten. Ich bin in Gruppe 3 f\u00fcr die Covid-Impfung und richte mich seelisch auf Mai oder so ein.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang dachte ich \u00fcber die m\u00f6gliche Bevorzugung Geimpfter nach: Sie d\u00fcrften von mir aus gerne wieder in Restaurants, Museen und Fitnessstudios, Schulen und Bibliotheken. Macht alles auf, kontrolliert die Impfp\u00e4sse, fertig. Ich meine, im Deutschlandfunk wurde argumentiert, dass das keine Privilegien w\u00e4ren, sondern im Gegenteil, die Wiederherstellung von Grundrechten. Menschen, die (hoffentlich, das ist ja noch nicht klar) keine Gefahr mehr f\u00fcr andere darstellen, d\u00fcrfen schlicht nicht an der Bewegungsfreiheit und \u00e4hnlichen Rechten gehindert werden. Fand ich einleuchtend. Von mir aus d\u00fcrfen die geimpften 80-J\u00e4hrigen auch gerne jetzt schon Partys feiern, so lange die Enkelkinder noch drau\u00dfen bleiben.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Auf dem R\u00fcckweg von der \u00c4rztin holte ich mir Semmeln vom Lieblingsb\u00e4cker, um den Hunger bis abends zu \u00fcberbr\u00fccken. F. trug uns wieder K\u00f6stlichkeiten aus dem <a href=\"https:\/\/www.broeding.de\/restaurant.html\">Broeding<\/a> an den Tisch. Ich buk das kleine Karottenbrot noch mal auf, obwohl das nicht in der Bedienungsanleitung stand, aber bisher mussten wir jedes Brot noch einmal aufbacken, also tat ich das einfach. Dazu gab es Schmalz.<\/p>\n<p>Danach freuten wir uns \u00fcber eine Kartoffelterrine mit Beten und schwarzer Walnuss, zum Hauptgang gab es geschmorte Ochsenschulter mit Wurzelgem\u00fcse und als Nachtisch Marzipan-Stollen-Mousse mit irgendwas, ich habe nach Marzipan-Stollen-Mousse nicht mehr weitergelesen. Das klang in der Vorschau nach einem richtig klassischen Broeding-Men\u00fc und das war es dann auch. <\/p>\n<p>F. brachte au\u00dferdem einen <a href=\"https:\/\/wirwinzer.de\/blog\/pet-nat\">PetNat<\/a> mit sowie einen Zweigelt, bei denen ich nie verstehe, warum meine Nase sie hasst (bzw. sie meine Nase, die stinken immer!), mein Gaumen sie aber mag.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_7828-1.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"599\" class=\"alignnone size-full wp-image-35993\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_7829.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"552\" class=\"alignnone size-full wp-image-35991\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_7830.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"595\" class=\"alignnone size-full wp-image-35994\" \/><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Samstag war wieder Schreibtischtag, die Autobahn. Zwischendurch gewann aber immerhin Augsburg gegen Union und ich durfte mir ein Geschenk aus der Packstation holen. Das begann ich, wie ich <a href=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=35981\">vorgestern beim Dankesch\u00f6n-Eintrag<\/a> schrieb, gleich abends im Bett. Und gestern tags\u00fcber las ich es dann zuende. Hiermit eine gro\u00dfe Empfehlung f\u00fcr Alena Schr\u00f6ders <em><a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3423282738\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3423282738&#038;linkCode=as2&#038;tag=httpwwwankegr-21&#038;linkId=b3b74d1b23b44a049cd5cf2a01a721d2\">Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid<\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=httpwwwankegr-21&#038;l=am2&#038;o=3&#038;a=3423282738\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/><\/em>. Mit Leseb\u00e4ndchen!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_7838-1.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"601\" class=\"alignnone size-full wp-image-35997\" \/><\/p>\n<p>Das Buch wechselt in jedem Kapitel die Perspektive: Mal folgen wir der unmotiviert promovierenden Germanisten Hannah, wie sie unmotiviert ihre Oma im Altersheim besucht oder sich unmotiviert in eine Aff\u00e4re st\u00fcrzt, dann sind wir pl\u00f6tzlich in den 1920er-Jahren, wo wir Hannahs Urgro\u00dfmutter kennenlernen \u2013 und dementsprechend auch erneut ihre Oma, dieses Mal als Kind. Der rote Faden ist nicht nur die Familiengeschichte, sondern auch ein vermeintliches Vermeer-Gem\u00e4lde, nach dem Hannah auf der Suche ist. Oder auch nicht, sie ist da etwas unmotiviert. Es geh\u00f6rte den Eltern des Ehemanns ihrer Urgro\u00dfmutter, die 1942 nach Treblinka deportiert wurden, und damit sind wir beim unangenehmen Teil des Buchs.<\/p>\n<p>Ich mochte den st\u00e4ndigen Perspektivwechsel gerne, kam aber zun\u00e4chst nicht mit der ebenfalls ver\u00e4nderten Ausdrucksweise zurecht. Schr\u00f6der versucht netterweise nicht, Dialoge zu sehr historisch klingen zu lassen bzw. die heutige Sprache zu l\u00e4ssig zu verwenden, aber manchmal stolperte ich schon dar\u00fcber, eben noch von einem Volksempf\u00e4nger gelesen zu haben und zwei Seiten sp\u00e4ter von WhatsApp. Daran gew\u00f6hnte ich mich aber schnell, und ich ahne inzwischen, dass auch das ein gro\u00dfer Reiz dieses Buchs ist. Es gibt gen\u00fcgend Kapitel, die wirklich keine gute Laune machen, wie das halt so ist mit Kapiteln, die in der NS-Zeit spielen, aber man hat kaum Zeit, das Buch deswegen weglegen zu wollen, weil man sich ein Kapitel sp\u00e4ter wieder mit Hannah zusammen \u00fcber irgendwas aufregen kann. Der arme Historiker, der ihr bei der Recherche hilft, kommt mir pers\u00f6nlich nat\u00fcrlich viel zu schlecht weg, Achtung, totale \u00dcbertreibung: ARCHIVE SIND SUPER! MENSCHEN, DIE GERNE IN ARCHIVE GEHEN, AUCH. Aber das war wirklich das einzige, was ich am Buch \u00e4u\u00dferst subjektiv zu bequengeln habe. Die 350 Seiten lasen sich extrem gut weg, und obwohl ich behaupte, von dem Thema wirklich Ahnung zu haben, habe ich mich nicht gelangweilt, ganz im Gegenteil. Auch das liegt sehr wahrscheinlich an der cleveren Stuktur.<\/p>\n<p>(\u00dcberlege gerade, wie ich die f\u00fcr die Diss klauen kann, aber naja.)<\/p>\n<p>Mir gefiel au\u00dferdem, dass Schr\u00f6der fast nebenbei verschiedene Lebensentw\u00fcrfe von Frauen unter die Lupe nimmt, ohne sie zu werten. Sehr am\u00fcsant fand ich das kurze Kapitel, in dem die kleine philosemitische und sehr bem\u00fchte Gruppe um den Historiker ihr Fett weg bekommt, wobei ich mir da selber auch ein winziges bisschen an die Nase gefasst habe mit dem vielleicht zu eifrigen Gedenken und ja alles richtig machen zu wollen.<\/p>\n<p>Und ein Absatz kriegte mich dann richtig. Ich will nicht spoilern, daher mache ich einen Namen mal unkenntlich im Zitat: \u201eNein, Hannah wollte keine Torte mehr. Sie war aufgeregt, und es kam ihr vor, als w\u00fcrde [Person X] den Goldmanns und auch ihrer Urgro\u00dfmutter, dieser ganzen vergangenen Zeit, eine neue und vielleicht die bislang fehlende Dimension verleihen. So als k\u00f6nnte sie erst jetzt glauben, dass sie wirklich gelebt hatten und nicht nur als Archivmaterial existieren.\u201c<br \/>\n(S. 313)<\/p>\n<p>Das ist ein bisschen mein Problem mit Protzen und seinem Werk. In unkonzentrierten Momenten halte ich ihn f\u00fcr ein Subjekt, das unter meinem Mikroskop liegt und vergesse, dass sein Werk ohne ihn als Person nicht existieren w\u00fcrde. Ich vergesse manchmal, dass er eine Familie hatte und Menschen, die ihn kannten und sch\u00e4tzten und liebten, w\u00e4hrend ich mir hier nur anhand seines Nachlasses ein manchmal hartes Urteil \u00fcber ihn erlaube. Das liegt nat\u00fcrlich auch daran, dass niemand von den Menschen, die ihn oder seine Frau noch h\u00e4tten kennen k\u00f6nnen, mit mir kommunizieren wollte, was aber ein sch\u00f6nes anderes Fass aufmacht, auf das ich vielleicht in der \u00dcberarbeitung der Diss noch eingehen werde: wie schwierig es ist, Dinge zu rekonstruieren, die die allermeisten Beteiligten sehr gerne vergessen m\u00f6chten. Auch das klingt im Buch des \u00d6fteren an. Gro\u00dfe Leseempfehlung.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Sonntag ist bekanntlich Hefeteigtag, es gab mal wieder <a href=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=33778\">Franzbr\u00f6tchen<\/a>. Die sahen leider f\u00fcrchterlich aus, viel zu trocken, so dachte ich, aber sie schmeckten ganz hervorragend. Endlich mal die richtige Klietschigkeit hingekriegt, die ich so an diesem Backwerk mag.<\/p>\n<p>Zwei davon verpackte ich mehrfach und h\u00e4ngte sie F. an die Wohnungst\u00fcr, immer sch\u00f6n Kontakte vermeiden, aber trotzdem gut essen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_7841-1.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"667\" class=\"alignnone size-full wp-image-35992\" \/><\/p>\n<p>Ja, f\u00fcrchterlicher Gesamteindruck, ich wei\u00df, aber schauen Sie sich die vielen sch\u00f6nen Knusperschichten an! Herrlich! Immer zweimal mehr tourieren als im Rezept angegeben, totaler Geheimtipp.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Franzbr\u00f6tchen vor sich hingingen, stundenlang, freute ich mich \u00fcber meinen ebenso lustig aufgehenden, weil frisch gef\u00fctterten Sauerteig, links Wehner, rechts Rosinante. Rosinante riecht allerdings arg nach Nagellackentferner, da muss ich wohl mal gegensteuern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/48532F18-8560-4E93-98E1-ED94707E5250.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"500\" class=\"alignnone size-full wp-image-35996\" srcset=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/48532F18-8560-4E93-98E1-ED94707E5250.jpg 500w, https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/48532F18-8560-4E93-98E1-ED94707E5250-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>Und weil gestern die Sonne schien, traute sich sogar <a href=\"https:\/\/pixar.fandom.com\/wiki\/Sadness\">Sadness<\/a> kurz aus ihrer H\u00f6hle, jedenfalls sah es so aus. Ich fotografierte das gestern spontan f\u00fcr Insta und \u00fcberlegte, ob ich vorher noch staubwischen sollte, aber bis ich das Staubtuch geholt und alles wieder h\u00fcbsch arrangiert h\u00e4tte, w\u00e4re der Sonnenstrahl weitergewandert. Jetzt wisst ihr alle, was ich seit gut zwei Jahren wei\u00df: Diese Wohnung ist ein einziger Staubmagnet. Ich habe noch in keiner Wohnung \u2013 theoretisch \u2013\u00a0so oft abstauben gemusst wie hier, wo ich es irgendwann aufgegeben habe. Es gibt Wichtigeres.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_7839.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"500\" class=\"alignnone size-full wp-image-35995\" srcset=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_7839.jpg 500w, https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_7839-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Donnerstag ringe ich mein langes, langes Autobahnkapitel nieder. Bei dem dachte ich, ich m\u00fcsste am wenigstens korrigieren, weil ich diesen vielen Einzelteilen ja eh die gr\u00f6\u00dfte Aufmerksamkeit gewidmet hatte. 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