{"id":36688,"date":"2021-04-25T09:44:00","date_gmt":"2021-04-25T08:44:00","guid":{"rendered":"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=36688"},"modified":"2021-04-25T09:44:00","modified_gmt":"2021-04-25T08:44:00","slug":"kleine-fladenbrote-mit-zaatar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=36688","title":{"rendered":"Kleine Fladenbrote mit Za&#8217;atar"},"content":{"rendered":"<p>Das <a href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/news\/voraciously\/wp\/2019\/12\/09\/these-zaatar-rubbed-pitas-are-the-easiest-fluffiest-flatbreads-youll-ever-make\/\">Rezept<\/a> stammt aus der <em>Washington Post<\/em>, die neuerdings einen verf\u00fchrerischen Newsletter hat: <a href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/food\/2021\/02\/10\/easy-recipe-newsletter-free\/\">Eat Voraciously<\/a>. Vier Tage pro Woche flattert ein meist recht unkompliziertes Rezept in mein Postfach. Bisher habe ich zwar bis auf diese Brote noch nichts nachgekocht, aber daf\u00fcr immerhin ein paar Rezepte gebookmarkt. Slow, aber hoffnungsvoller clap.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/D5473881-907E-4F1A-83B6-A0D59987F9A4-1.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"523\" class=\"alignnone size-full wp-image-36691\" \/><\/p>\n<p>In einem Sch\u00e4lchen<br \/>\n4 g <strong>Trockenhefe<\/strong> (bei mir 20 g Frischhefe) mit<br \/>\n180 g lauwarmem <strong>Wasser<\/strong> verr\u00fchren und f\u00fcnf Minuten rumstehen lassen.<\/p>\n<p>In eine Sch\u00fcssel<br \/>\n250 g <strong>Mehl, Type 405<\/strong>, mit<br \/>\n1 TL <strong>Salz<\/strong> und<br \/>\n2 EL <strong>Oliven\u00f6l<\/strong> geben. Das Hefewasser dazugeben, alles mit einem Kochl\u00f6ffel oder einer Gabel verr\u00fchren, bis sich ein halbwegs fester Teig gebildet hat, dann alles per Hand ein paar Minuten kneten. Bei mir war noch etwas zus\u00e4tzliches Mehl n\u00f6tig, damit sich der Teig \u00fcberhaupt formen l\u00e4sst. Die Sch\u00fcssel abdecken und an einem warmen Ort parken, bis sich die Teigmenge verdoppelt hat, ungef\u00e4hr eine Stunde.<\/p>\n<p>Nach der Ruhezeit den Teig in sechs Teile teilen, vorsichtig zu Kugeln formen und aus diesen ebenso vorsichtig kleine Fladenbrote ausrollen, einen knappen Zentimeter dick. Die Brote 10 Minuten ruhen lassen. <\/p>\n<p>Den Ofen auf 90 Grad vorheizen, um sp\u00e4ter die Brote warmzuhalten.<\/p>\n<p>In einem Sch\u00e4lchen<br \/>\n3 EL <strong>Oliven\u00f6l<\/strong> mit<br \/>\n4 EL <strong><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zatar_(Gew%C3%BCrzmischung)\">Za&#8217;atar<\/a><\/strong> verr\u00fchren. Beiseite stellen.<\/p>\n<p>Nun die sechs Brote nacheinander in einer schweren Pfanne bei mittlerer Hitze backen: von jeder Seite ungef\u00e4hr 30 bis 45 Sekunden. Beim ersten Backvorgang m\u00fcsste das Brot ein bisschen aufgehen bzw. es sollte sich mindestens eine gr\u00f6\u00dfere Blase bilden, jedenfalls hat das bei mir immer funktioniert. Falls die Brote nicht aufgehen, die Hitze etwas erh\u00f6hen. Die Brote sollten nur leicht gebr\u00e4unt sein.<\/p>\n<p>Im Ofen warmhalten, bis alle sechs Brote gebacken sind. Dann gro\u00dfz\u00fcgig mit dem Za&#8217;atar-\u00d6l bestreichen und sofort genie\u00dfen. Oder nichts bestreichen und stattdessen im K\u00fchlschrank oder dem Gefrierfach aufbewahren; dann vor dem Genie\u00dfen nochmal toasten oder aufbacken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Rezept stammt aus der Washington Post, die neuerdings einen verf\u00fchrerischen Newsletter hat: Eat Voraciously. Vier Tage pro Woche flattert ein meist recht unkompliziertes Rezept in mein Postfach. Bisher habe ich zwar bis auf diese Brote noch nichts nachgekocht, aber daf\u00fcr immerhin ein paar Rezepte gebookmarkt. 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