{"id":38122,"date":"2022-04-27T10:32:46","date_gmt":"2022-04-27T09:32:46","guid":{"rendered":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=38122"},"modified":"2022-04-29T09:53:02","modified_gmt":"2022-04-29T08:53:02","slug":"gaeng-garee-gelbes-curry-nach-hot-thai-kitchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=38122","title":{"rendered":"Gaeng garee \u2013 Gelbes Curry nach \u201eHot Thai Kitchen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Ein Rezept aus Pailin Chongchitnants herrlichem Buch \u201eHot Thai Kitchen\u201c. Man kann ihr auf YouTube dabei zusehen, wie sie zuerst <a href=\"https:\/\/youtu.be\/mTL4VhinASo\">die Currypaste herstellt<\/a> und danach <a href=\"https:\/\/youtu.be\/zJiNkOQ_vAM\">das Curry kocht<\/a>. Das untenstehende Rezept reicht f\u00fcr ein Curry f\u00fcr drei bis vier Leute. Oder man isst es allein an zwei Tagen hintereinander.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_0432-2.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"559\" class=\"alignnone size-full wp-image-38112\" \/><\/p>\n<p>F\u00fcr die gelbe Currypaste<\/p>\n<p>1 1\/2 TL <strong>Koriandersamen<\/strong>,<br \/>\n3\/4 TL <strong>Kreuzk\u00fcmmelsamen<\/strong> sowie<br \/>\n1\/4 TL <strong>wei\u00dfe Pfefferk\u00f6rner<\/strong> r\u00f6sten, bis sie duften. Etwas abk\u00fchlen lassen, dann in einer Gew\u00fcrzm\u00fchle fein mahlen.<\/p>\n<p>8\u201310 <strong>gro\u00dfe getrocknete rote Chilis<\/strong> ebenfalls fein mahlen. Oder sie in Wasser einweichen und im M\u00f6rser fein zerstampfen; das dauert aber ewig und nervt. Mahlen ist super.<\/p>\n<p>In einem gro\u00dfen M\u00f6rser<br \/>\n2 EL fein gehacktes <strong>Zitronengras<\/strong>,<br \/>\n1 EL fein gehacktes <strong>Galangal<\/strong>,<br \/>\n1 EL fein gehackten <strong>Ingwer<\/strong> mit<br \/>\n1 TL <strong>Salz<\/strong> zu einer feinen Paste zerstampfen.<\/p>\n<p>2 TL <strong>Currypulver<\/strong>,<br \/>\n3\/4 TL <strong>Kurkuma<\/strong> und die vorhin gemahlenen Gew\u00fcrze untermischen. Ganz normales Currypulver aus dem Supermarkt.<\/p>\n<p>1\/4 Cup <strong>Schalotten<\/strong> sowie<br \/>\n2 EL fein gehackten <strong>Knoblauch<\/strong> dazugeben und zerstampfen.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend 1 TL <strong>Shrimp Paste<\/strong> (<em>gapi<\/em>) dazugeben und zerstampfen.<\/p>\n<p>Wer einen Zerkleinerer nutzt: Die ganzen Rhizome, Schalotten und Knoblauch zerkleinern, dann die Gew\u00fcrze, dann die Shrimp Paste dazugeben.<\/p>\n<p>Jetzt geht&#8217;s ans eigentliche Kochen. In einem Topf oder einer tiefen Pfanne<\/p>\n<p>3\/4 Cup <strong>Kokosmilch<\/strong> bei mittlerer Hitze reduzieren, bis sie sehr dickfl\u00fcssig ist und sich das Kokos\u00f6l sichtbar trennt. Falls ihr behandelte Kokosmilch erwischt habt, bei der genau diese Trennung verhindert wird \u2013 egal, einfach einkochen und ignorieren. Aber die <em>split milk<\/em> verleiht dem ganzen diesen sch\u00f6nen fettigen Glanz.<\/p>\n<p>Wenn die Kokosmilch dick eingekocht ist, die Currypaste hinzugeben und f\u00fcr drei bis vier Minuten anschwitzen, dabei immer r\u00fchren, bis ihr eine sch\u00f6ne dickliche Masse habt.<br \/>\n1 weitere Cup <strong>Kokosmilch<\/strong> dazugeben.<\/p>\n<p>Und nun k\u00f6nnt ihr reinwerfen, was ihr m\u00f6chtet. Chongchitnant nutzt Huhn und Kartoffeln; ich habe stattdessen Tempeh in einer weiteren Pfanne angebraten, nur einen Berg Gem\u00fcse in der Currymischung gekocht und den Tempeh ganz zum Schluss untergehoben. Gew\u00fcrzt wurde mit<br \/>\n2 EL <strong>Fischsauce<\/strong>,<br \/>\n1 1\/2 EL <strong>Palmzucker<\/strong>.<br \/>\nDie 1 1\/2 EL <strong>Tamarindenpaste<\/strong> habe ich vergessen. Hat auch so sehr gut geschmeckt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Rezept aus Pailin Chongchitnants herrlichem Buch \u201eHot Thai Kitchen\u201c. Man kann ihr auf YouTube dabei zusehen, wie sie zuerst die Currypaste herstellt und danach das Curry kocht. Das untenstehende Rezept reicht f\u00fcr ein Curry f\u00fcr drei bis vier Leute. Oder man isst es allein an zwei Tagen hintereinander. 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