{"id":39701,"date":"2023-05-21T07:27:08","date_gmt":"2023-05-21T06:27:08","guid":{"rendered":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=39701"},"modified":"2023-05-22T14:28:58","modified_gmt":"2023-05-22T13:28:58","slug":"kw-20-auf-den-schultern-von-riesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=39701","title":{"rendered":"KW 20 \u2013 Auf den Schultern von Riesen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/cooking.nytimes.com\/recipes\/2868-jordan-marshs-blueberry-muffins?unlocked_article_code=acrAEJ92NOvqnPVmdMuOB3lulaz3m8D0eGwEpvinv5Sg4VZpzciO0Fi3FwxzqOhsTXZKO0FxNYJ0xFEKnVNBIU9EObJpUDIZh7nCpf--nloXuaIo0EEEEFoSTDnvN6VaimfTFr1dg-5ntHoRJXlmEupTs3nHXibc01ctknneEWucBor0Kgt4KXEy7hdCnGU2bHHy8b03u0TWMz5Ix9gid34_fmatSv-D8nx7hcCd-BmHokuYvwZBU4T2FlTEU0Ankd_IutWXnfR0-pAyJOdaEMnuKj3pEiQWG1ibENFbWlECx7VfeesTrWuxutOTcGNCMoQJ0leoKFDCwTPAML4d6F0&#038;smid=share-url\">Beste Blueberry Muffins ever<\/a> gebacken. Das Geheimnis ist die Zuckerkruste, die einen Kontrast bildet zum flauschigen Rest.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/19236590-4B79-4CBE-A375-A5FBA8E8E2AF.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"625\" class=\"alignnone size-full wp-image-39708\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/AE630C2D-6681-4BAD-B6E1-D12D589DE275.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"625\" class=\"alignnone size-full wp-image-39709\" \/><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Bis Sonntagvormittag \u00fcberlegte ich, ob ich die Montagssitzung in der Uni per Video anbieten sollte, denn nach \u00fcber einer Woche im Bett war ich immer noch nicht so richtig fit. Au\u00dferdem war f\u00fcr Sonntagabend und Montag Streik angek\u00fcndigt. Da ich unsere Gruppenarbeit aber f\u00fcr essentiell halte, wollte ich vor Ort sein.<\/p>\n<p>Die Hinfahrt war streikm\u00e4\u00dfig nicht in Gefahr, die R\u00fcckfahrt sollte aber ausfallen. Ich dachte f\u00fcr f\u00fcnf Sekunden \u00fcber einen Mietwagen nach und buchte dann meinen ersten Flug seit &#8230; kurzer Check in der Wallet meines Handys &#8230; dem 24. Februar 2020, wo ich von M\u00fcnchen aus nach Berlin flog, um im Bundesarchiv f\u00fcr die Diss zu arbeiten. Ich wei\u00df noch, dass ich auf der R\u00fcckfahrt im Zug das erste Mal den NDR-Podcast mit einem Herrn Drosten h\u00f6rte, der \u00fcber irgendein Virus sprach. (Hin h\u00e4tte der Zug zu lange gedauert, ich wollte jede Minute im Archiv, die ich kriegen konnte. Oder auch: Ich wollte nicht morgens um 4 im Zug sitzen.)<\/p>\n<p>Zur\u00fcck ins Jahr 2023. Der Streik wurde abgesagt und ich hatte nun zwei nicht stornierbare Tickets. Mpf. Dar\u00fcber wollte ich mir am Sonntag aber noch keine Gedanken machen, trug Maske in der U-Bahn zum Bahnhof und verga\u00df sie dann in der Jackentasche. Irgendwann bei Frankfurt dachte ich, oh, du wolltest doch eigentlich mit Maske &#8230; aber jetzt ist es auch egal. Ich bin genauso wurschtig geworden wie die Leute, \u00fcber die ich mich drei Jahre lang aufgeregt habe.<\/p>\n<p>Dieses Mal fuhr der Zug \u00fcber den K\u00f6lner Hauptbahnhof \u2013 DOM! \u2013, aber ich sa\u00df auf der falschen Zugseite. War mir aber egal, ich h\u00e4ngte mich quer \u00fcber meinen Sitz in den Mittelgang und schaute zwischen zwei sehr missbilligend aussehenden Einzelsitzsitzern durch, denen der Dom offensichtlich egal war. Lehn dich zur\u00fcck, Nase, lass mich Kirche gucken!<\/p>\n<p>Im Hotelzimmer noch mal die Pr\u00e4sentation durchgegangen, die ich krank erstellt hatte und f\u00fcr die ich nur mittelgute Hoffnung hatte. <\/p>\n<p>Montag im Unterricht war dann aber wieder alles wunderbar, wenn ich auch etwas unkonzentriert war und nach f\u00fcnf Stunden absolut nicht mehr denken konnte. Erneut arbeiteten die allermeisten Studis engagiert mit, und ich surfte den Rest des Tages auf einem Gef\u00fchl, das ich vor vier Wochen noch nicht kannte: das Teaching High. Das Gef\u00fchl, Menschen mit einem Thema, das mir am Herzen liegt, zu erreichen, ist unglaublich. Und direktes, gutes Feedback auch. Gesagt zu bekommen, dass diese Stunden wirklich bei einem Problem helfen, ist unbezahlbar. H\u00e4tte trotzdem gerne eine Entlohnung, die wenigstens in die N\u00e4he meiner F\u00e4higkeiten kommt, und damit meine ich nicht die total \u00fcberbezahlte Werbung.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Ich so: *zeige Folie mit einer Einleitung aus meiner ersten Hausarbeit in Geschichte, an der ich referiere, dass auch ich am Beginn meines Studiums S\u00e4tze in der Qualit\u00e4t produziert habe, die ich meinen Studis heute anstreiche. Der Plan: zu zeigen, dass sich alles lernen l\u00e4sst, man muss es nur \u00fcben*<br \/>\nStudent: \u201eWas haben Sie denn f\u00fcr eine Note bekommen?\u201c<br \/>\nIch: \u201e1,3.\u201c<br \/>\nStudent: \u201eAber wenn man selbst mit einer miesen Einleitung eine 1,3 kriegt, wieso soll ich dann eine bessere schreiben?\u201c<br \/>\nIch: \u201eDas ist NICHT der Effekt, den ich mit dieser Folie erzielen wollte!\u201c<br \/>\n*Gel\u00e4chter*<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Am Ende der Stunde frage ich immer, wie&#8217;s den Studierenden geht und was sie gelernt haben. Einen Satz meines ersten Text-CDs haben sie sich gemerkt: F\u00fcr eine gute Headline musst du erstmal 100 schlechte schreiben. Und ich habe gelernt, dass Heinrich Heine aus D\u00fcsseldorf kommt und die dortige Uni nicht einfach so nach dem Mann hei\u00dft. Sollte vielleicht endlich mal googeln, wer dieser Ludwig Maximilian war, der auf meiner Promotionsurkunde steht.<\/p>\n<p>Public Service, mit Dank an die Wikipedia: \u201eDie <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ludwig-Maximilians-Universit%C3%A4t_M%C3%BCnchen\">Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen<\/a> (kurz Universit\u00e4t M\u00fcnchen oder LMU) ist eine Universit\u00e4t in M\u00fcnchen. Sie wurde 1472 in Ingolstadt gegr\u00fcndet, im Jahre 1800 nach Landshut und 1826 schlie\u00dflich nach M\u00fcnchen verlegt. Sie ist benannt nach ihrem Gr\u00fcnder Herzog Ludwig IX. sowie dem bayerischen K\u00f6nig Maximilian I. Joseph, der sie nach Landshut holte.\u201c<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Die Fahrt zum Flughafen dauert mit der Regionalbahn f\u00fcnf Minuten vom Hauptbahnhof. F\u00dcNF MINUTEN. Merk auf, M\u00fcnchen, du nervigster aller Flugh\u00e4fen, von dem man bis zum Hbf mit der S-Bahn l\u00e4nger braucht als der komplette innerdeutsche Flug gedauert hat.<\/p>\n<p>Und vom Bahnhof am D\u00fcsseldorfer Flughafen schaukelt einen der Skytrain, eine Schwebebahn, zu den Terminals. Als sie einfuhr, ging ich ganz nach vorne, weil ich rausgucken wollte, ich gucke halt gerne aus Verkehrsmitteln raus (DOM!). Dabei hatte ich vergessen, dass wir 20 Meter in der Luft h\u00e4ngen, was meine latente H\u00f6henangst dann doch weniger lustig fand als gedacht.<\/p>\n<p>Fliegen hat sich \u00fcbrigens nicht ver\u00e4ndert, aber die Verpflegung an Bord kostet jetzt.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Dienstag hatte ich ein unerwartetes und ungeplantes Gespr\u00e4ch im Museum, das mich gefreut und motiviert hat.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem sah ich eine Tanzperformance in unserem Atrium, die ich spannend fand. Eines unserer beliebtesten Werke ist das \u201e<a href=\"https:\/\/www.lenbachhaus.de\/entdecken\/sammlung-online\/detail\/bildnis-des-taenzers-alexander-sacharoff-30018179\">Bildnis des T\u00e4nzers Alexander Sacharoffs<\/a>\u201c von Alexej von Jawlensky. Die T\u00e4nze stammten unter anderem von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alexander_Sacharoff\">Sacharoff<\/a> und seiner Tanzparterin <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Clotilde_von_Derp\">Clotilde von Derp<\/a>, und das war eine seltsame, aber sch\u00f6ne Erweiterung eines Kunstwerks, das auch ich gerne anschaue. (Aus diesen zwei Abs\u00e4tzen habe ich eben f\u00fcnf \u201esehr\u201cs rauskorrigiert, LISTEN UP, STUDIS! Mehr Disziplin dem eigenen Text gegen\u00fcber!)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lenbachhaus.de\/besuchen\/kalender\/termin\/performance-17593?\">Die Performance ist heute nochmal um 18 Uhr zu sehen<\/a>; sie dauert gute 20 Minuten und kostet keinen Eintritt. Einfach ins Atrium kommen. Dort k\u00f6nnt ihr euch \u00fcbrigens schon auf das Werk \u201ePssst Leopard 2A7+&#8221; von Natascha Sadr Haghighian setzen; ihre Ausstellung \u201e<a href=\"https:\/\/www.lenbachhaus.de\/entdecken\/ausstellungen\/detail\/natascha-sadr-haghighian\">Jetzt wo ich dich h\u00f6ren kann tun meine Augen weh (Tumult)<\/a>\u201c wird Montag um 19 Uhr er\u00f6ffnet. Kostet nichts, kommt gerne vorbei.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_2662.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"565\" class=\"alignnone size-full wp-image-39710\" \/><br \/>\nKnapp vor dem Verhungern mein neues Lieblingsgericht Bratreis mit Fr\u00fchlingszwiebeln und Ei gemacht. Sojasauce, Sriracha, Sesam\u00f6l, fertig.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Mittwoch sa\u00df ich schon wieder im Zug, mehr oder weniger ungeplant: Mein Patenonkel war vorletzte Woche verstorben, ich erfuhr es eine Woche vor der Trauerfeier, die an seinem Heimatort in Baden-W\u00fcrttemberg stattfinden sollte. F. und ich buchten sofort einen Zug, auch weil wir dachten, dass der Rest der Familie aus dem Norden den langen Weg vielleicht nicht auf sich nehmen w\u00fcrde. Taten sie aber, und so sa\u00dfen wir zu f\u00fcnft in den Kirchenbank und nahmen Abschied.<\/p>\n<p>Ich fand die Trauerfeier sehr tr\u00f6stlich. Der Pastor sprach davon, dass mein Onkel nun \u201ein die Ferne ger\u00fcckt sei\u201c, was f\u00fcr mich ein sch\u00f6neres Bild ist als \u201eauf Nimmerwiedersehen von uns entfernt\u201c. Der Satz, dass man nie ganz weg ist, solange noch jemand an einen denkt, f\u00fchlt sich f\u00fcr mich immer wahrer an.<\/p>\n<p>Der Pastor erw\u00e4hnte auch den Konfirmationsspruch meines Onkels, er steht bei <a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/LUT\/1.Korinther3\">1. Korinther 3,11<\/a>: \u201eEinen andern Grund kann niemand legen au\u00dfer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.\u201c Mein Onkel war gl\u00e4ubig und hat sich sein Leben lang in der Kirche engagiert. In der Predigt wurde ausf\u00fchrlich erz\u00e4hlt, was er alles angesto\u00dfen hat, wof\u00fcr er den Grund bereitet hat, auf dem nun andere gehen. Ich musste an etwas denken, das ich montags im Unterricht gesagt hatte, als es um Forschung ging, die immer auf der Arbeit von anderen beruht; ich erw\u00e4hnte ein Isaac-Newton-Zitat, das ich sehr mag: &#8220;If I have seen further it is by standing on ye shoulders of giants.&#8221; Ich mag dieses Bild sehr, dass wir alle Teile einer langen Kette sind, deren Glieder st\u00e4ndig neu geschmiedet werden und die ohne die Vorarbeit, das Wissen, die Talente und die Pers\u00f6nlichkeiten von anderen nicht m\u00f6glich w\u00e4re.<\/p>\n<p>Es hat mich auch sehr getr\u00f6stet, dass mein Onkel wusste, dass seine Zeit begrenzt war und er noch alles ordnen konnte. Angeblich sagte er: \u201eIch hatte ein gutes Erdenleben.\u201c Bisher \u2013 und dar\u00fcber hatte ich noch nie nachgedacht &#8211; kann ich das auch sagen. Ich hatte bis hierhin trotz allem Alltagsgenerve ein gutes Erdenleben. Ich hoffe, ich habe es noch l\u00e4nger.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_2665.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"615\" class=\"alignnone size-full wp-image-39711\" \/><\/p>\n<p>Trauerfeiern in S\u00fcddeutschland schlagen die im Norden um L\u00e4ngen. Wo es bei uns immer nur Schnittchen und Butterkuchen vom Blech gibt (der hei\u00dft bei uns auch \u201eBeerdigungskuchen\u201c), gab es hier hervorragenden Wirtshaussalat mit dem einzig wahren Kartoffelsalatdressing, n\u00e4mlich \u00d6l statt doofer Majo, sowie gerollte Maultaschen, danach noch Hefezopf. Wenn der Anlass nicht so traurig gewesen w\u00e4re, h\u00e4tte ich gesagt: ein Festessen.<\/p>\n<p>Wir verabredeten uns mit den Cousins f\u00fcr ein baldiges Wiedersehen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Donnerstag habe ich gar nichts gemacht, weil ich trotz Krankschreibung am Schreibtisch sitzen musste f\u00fcr das Seminar, und ich jetzt wirklich, wirklich mal einen Tag Pause brauchte. Okay, so ganz Pause war es nicht, denn ich musste den Studis ja die Pr\u00e4sentation schicken und einigen von ihnen die Hausaufgaben erkl\u00e4ren, aber DANN habe ich wirklich nichts mehr gemacht.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_2671-1.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"596\" class=\"alignnone size-full wp-image-39712\" \/><\/p>\n<p>Freitag wollte ich eigentlich wieder arbeiten, aber Pause war super, deswegen g\u00f6nnte ich mir noch einen Ruhetag. Immerhin schaffte ich es, endlich die guten Kleidungsst\u00fccke in die Reinigung zu bringen, die seit Wochen an meiner Garderobe darauf warteten. <\/p>\n<p>Abends ging&#8217;s mit F. ins <a href=\"https:\/\/www.waltz-gasthaus.de\/\">Waltz<\/a> zu Backhendl f\u00fcr ihn und Sp\u00e4tzle f\u00fcr mich (ich war im Kopf noch in Schwaben) sowie zwei Flaschen Burgunder f\u00fcr uns beide. Wir waren bis jetzt zweimal in dem Laden, und beide Male streikte die MVG. Ich hoffe, das liegt nicht an uns.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Samstag reparierte F. mein Fahrrad und ich stand bewundernd daneben. Irgendwann darf ich das vielleicht auch mal selbst machen, aber so schlimm fand ich unfeministisch bewundernd rumzustehen auch nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beste Blueberry Muffins ever gebacken. Das Geheimnis ist die Zuckerkruste, die einen Kontrast bildet zum flauschigen Rest. &#8212; Bis Sonntagvormittag \u00fcberlegte ich, ob ich die Montagssitzung in der Uni per Video anbieten sollte, denn nach \u00fcber einer Woche im Bett war ich immer noch nicht so richtig fit. Au\u00dferdem war f\u00fcr Sonntagabend und Montag Streik [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-39701","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-weblog"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39701","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=39701"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39701\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":39726,"href":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39701\/revisions\/39726"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=39701"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=39701"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=39701"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}