{"id":8878,"date":"2010-06-15T07:18:05","date_gmt":"2010-06-15T05:18:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=8878"},"modified":"2010-06-15T07:18:05","modified_gmt":"2010-06-15T05:18:05","slug":"mein-neues-spielzeug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=8878","title":{"rendered":"Mein neues Spielzeug"},"content":{"rendered":"<p>Ich lese viel auf dem iPad. Mehr mache ich damit eigentlich nicht \u2013 ich habe einen Film und eine Serienfolge darauf angeschaut, und ja, die Bildqualit\u00e4t ist toll, und ja, das sieht alles super aus, aber meine G\u00fcte! das spiegelnde Display nervt wie nichts Gutes und man muss das Ding eben die ganze Zeit in der Hand halten. Oder sich so wie ich einen extrem uncoolen iPad-St\u00e4nder aus zwei Sofakissen basteln, die im Sommer nicht ganz so viel Spa\u00df auf den Oberschenkeln machen.<\/p>\n<p>Aber zum Filmegucken habe ich ja auch mein MacBook. Das iPad wollte ich haben, um eben darauf zu lesen. Und das klappt ganz hervorragend. Im Folgenden m\u00f6chte ich kurz aufschreiben, wie sich einige Magazine voneinander unterscheiden und wie sich eBook-Lesen so anf\u00fchlt.<\/p>\n<p><strong>eBooks \u2013 iBook-Store<\/strong><\/p>\n<p>Der iBook-Store ist leider bis jetzt nur eine m\u00fcde Ausrede f\u00fcr einen Buchladen. Seitdem ich das iPad habe, hat sich die Anzahl der B\u00fccher im Store nicht gro\u00dfartig ver\u00e4ndert. Lausige 75 Sachb\u00fccher sind zu haben (und davon sind gef\u00fchlt f\u00fcnf von Dieter Bohlen), und auch bei der Belletristik sieht es nicht viel besser aus. Hier sind zwar 35.000 Titel k\u00e4uflich zu erwerben, aber davon ist die H\u00e4lfte franz\u00f6sisch (auf englisch gibt&#8217;s daf\u00fcr so gut wie nix) und meist nicht viel g\u00fcnstiger als die Papierversion. Von den 50 B\u00fcchern auf meinem Amazon-Wunschzettel war ein einziger Titel zu haben, wobei dort allerdings auch Comics und Englischsprachiges vorherrschen. Trotzdem. Der iBook-Store ist bis jetzt eine schlecht sortierte Bahnhofsbuchhandlung. Da habe ich auch nichts davon, dass ich das Buch von jetzt auf gleich mitten in der Nacht aufs iPad ziehen kann, wenn es mich nicht die Bohne interessiert.<\/p>\n<p>Aber: Das Lesen an sich im iBook-Reader gef\u00e4llt mir sehr gut. Am rechten Rand des \u201eBuches\u201c sind wirklich Buchseiten zu sehen, man bl\u00e4ttert durch Ziehen weiter anstatt durch einfaches Drauftippen. Durch das Tippen aktiviert man n\u00e4mlich die Men\u00fcleiste, mit der man eine andere Schrift w\u00e4hlen kann (wobei meine geliebte Garamond leider fehlt), es wird angezeigt, auf welcher Seite von wievielen man ist, man kann Lesezeichen setzten, S\u00e4tze kopieren oder markieren. Man kann au\u00dferdem die Leserichtung des iPads feststellen; das hei\u00dft, das Bild dreht sich nicht automatisch mit, wenn man sich anders hinsetzt oder -legt. Ich finde das alles recht h\u00fcbsch \u2013 fehlen nur die guten B\u00fccher.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/ipad_ibook.jpg\" alt=\"\" title=\"ipad_ibook\" width=\"380\" height=\"507\" class=\"alignnone size-full wp-image-8979\" \/><\/p>\n<p><strong>eBooks \u2013 Die Kindle-App<\/strong><\/p>\n<p>Mit der Kindle-App stehen einem sofort bergeweise mehr B\u00fccher zu Verf\u00fcgung \u2013 n\u00e4mlich (fast) das komplette Amazon.com-Angebot; einige Werke sind mal wieder nur in Amerika und nicht in Europa zu haben, was ich nicht verstehe, denn auf Papier k\u00f6nnte ich mir das Ding schlie\u00dflich auch nach Europa schicken lassen. Au\u00dferdem ist nicht jedes Buch aus Papier auch aus Bits zu haben, aber die Auswahl ist im Vergleich zum iBook-Store ungleich gr\u00f6\u00dfer. Ich dachte, ich h\u00e4tte das Paradies gefunden, aber: Leider kann man die B\u00fccher, die man \u00fcber die Kindle-App kauft, nicht im iBook-Reader lesen, sondern nat\u00fcrlich nur \u00fcber die App. Und die ist so derma\u00dfen lieblos gestaltet, dass das Lesen l\u00e4ngst nicht so viel Spa\u00df macht wie der iBook-Reader. Keine Seiten am Rand, einfach nur eine wei\u00dfe Fl\u00e4che mit schwarzer Schrift, nicht mal den Hauch einer Anmutung von 3D. Das Men\u00fc zeigt auf Tipp unter anderem in Prozent (!) an, wie weit man sich schon durch&#8217;s Buch gearbeitet hat, man kann die Schriftgr\u00f6\u00dfe \u00e4ndern und die Helligkeit, und das war&#8217;s. Hm.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/ipad_kindle.jpg\" alt=\"\" title=\"ipad_kindle\" width=\"380\" height=\"507\" class=\"alignnone size-full wp-image-8980\" \/><\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte nicht gedacht, dass ich als taktiler Mensch, der Buchseiten so mag und ihren Geruch und das Gef\u00fchl, beim Lesen mit den Fingern an ihnen rumzuspielen, genussvoll auf dem iPad lesen kann. Kann ich n\u00e4mlich. Den kostenlosen <em>Winnie the Pooh<\/em> habe ich nat\u00fcrlich schon durch, und immerhin hat der iBook-Store Zugriff auf die ganzen lizenzfreien B\u00fccher in der <a href=\"http:\/\/www.gutenberg.org\/wiki\/Main_Page\">Gutenberg<\/a>-Sammlung. Daher schm\u00f6kere ich jetzt gerade parallel bei <em>Huckleberry Finn<\/em> und drei, vier Buchanf\u00e4ngen im Kindle, die ich mir als Leseprobe geladen habe. Das Lesen selbst ist wirklich angenehm. Aber, und das ist das dicke Aber: Irgendwie lenkt es ab, soviele B\u00fccher gleichzeitig in der Hand zu haben. Und das Internet. Und meine Mails. Und Twitter. Ich merke, dass ich mich bei eB\u00fcchern nicht so gut konzentrieren kann. Bei Magazinen ist das lustigerweise nicht so; da kann ich entspannt stundenlang lesen.<\/p>\n<p><strong>Magazine \u2013 <em>Der Spiegel<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Der Spiegel<\/em> ist ab Samstag, 22 Uhr, zum Download zu haben &#8211; zum gleichen Preis wie die gedruckte Ausgabe, mit ein paar Bildergalerien und Filmchen, die man von SpON kennt, sogar teurer: 3,99 kostet der \u201eSpa\u00df\u201c, ein Zeitschriftenlayout fast unver\u00e4ndert auf dem iPad lesen zu d\u00fcrfen. Ich gebe zu, ich habe bis jetzt jede Ausgabe gekauft, einfach weil es geht und weil ich am Wochenende mehr Zeit zum <em>Spiegel<\/em>-Lesen habe als in der Woche. Aber: Es \u00e4rgert mich, dass sich anscheinend niemand mal hingesetzt und das Layout an das neue Medium angepasst hat. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/ipad_spiegel.jpg\" alt=\"\" title=\"ipad_spiegel\" width=\"380\" height=\"507\" class=\"alignnone size-full wp-image-8981\" \/><\/p>\n<p>Hochkant ist es zweispaltig, im Querformat dreispaltig, und am unteren Bildrand wird angezeigt, auf welcher Seite von wievielen man sich im Artikel befindet. Das ist alles h\u00fcbsch, aber: Wenn der Artikel mit einem Bild anf\u00e4ngt (was man beim Spiegel ja ganz gerne macht), kommt eine eventuelle Fu\u00dfnote an der Bildunterschift erst auf der letzten Artikelseite. Mitten im Text finden sich dutzende von Bindestrichen, die wahrscheinlich aus dem Print-Layout stammen, und weil die Artikel eben nicht f\u00fcrs iPad gestaltet wurden, gibt es auch gerne mal eine letzte Seite, auf der nur ein Wort oder ein Satz stehen. Unsch\u00f6n. Beziehungsweise doof. Das k\u00f6nnen andere besser:<\/p>\n<p><strong>Magazine \u2013\u00a0<em>Time Magazine<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Das <em>Time Magazine<\/em> ist elektronisch g\u00fcnstiger zu haben als am Bahnhofskiosk: Es werden ebenfalls 3,99 f\u00e4llig, w\u00e4hrend ich f\u00fcr die Printausgabe 6, 7, 8 (?) Euro zahlen muss. Und: Das Magazin ist eindeutig f\u00fcrs iPad gelayoutet worden, sowohl im Hochkant- als auch im Querformat. <\/p>\n<p>Sch\u00f6ner sieht es quer aus: Da ist es eine gelungene \u00dcbernahme des Heftlayouts, Bilder und Text sind gemischt, man hat keine Bleiw\u00fcste, sondern wirklich ein Magazin. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/ipad_time_quer1.jpg\" alt=\"\" title=\"ipad_time_quer1\" width=\"380\" height=\"285\" class=\"alignnone size-full wp-image-8984\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/ipad_time_quer2.jpg\" alt=\"\" title=\"ipad_time_quer2\" width=\"380\" height=\"285\" class=\"alignnone size-full wp-image-8985\" \/><\/p>\n<p>Und: Genau wie bei der <em>Wired<\/em>, die ich mir auf dem Kerl&#8217;schen iPad angeschaut habe, \u201ebl\u00e4ttert\u201c man hier anders: Von Artikel zu Artikel kommt man \u201evon links nach rechts\u201c, den Artikel lesen kann man, indem man nach unten scrollt bzw. tippt. Angenehmer und \u00fcbersichtlicher als beim <em>Spiegel<\/em>, wo man sich von links nach rechts durch das Heft arbeitet (oder nat\u00fcrlich einzelne Artikel im Inhaltsverzeichnis in der Men\u00fcleiste abrufen kann). <em>Time<\/em> hat auch ein Inhaltsverzeichnis, das ebenfalls extra gestaltet wurde: Statt nur einen Textlink zu setzen, bekommt jeder Artikel hier noch ein Bild, was die Orientierung erleichtert, denn <em>Time<\/em> springt nach dem Beenden der App immer wieder aufs Titelbild zur\u00fcck. Da fand ich den <em>Spiegel<\/em> gelungener, denn der zeigt beim erneuten \u00d6ffnen die jeweils zuletzt gelesene Seite.<\/p>\n<p>Das Hochkantlayout von <em>Time<\/em> funktioniert etwas anders: Hier hat man den kompletten Text auf einer Seite; man bl\u00e4ttert also nicht, sondern scrollt nach unten \u2013\u00a0und dort befinden sich dann alle Bilder bzw. Bewegtinhalte auf einen Blick. Ist vielleicht etwas \u00fcbersichtlicher, ich pers\u00f6nlich mochte das \u201emagazinige\u201c Layout im Querformat lieber.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/ipad_time_hoch1.jpg\" alt=\"\" title=\"ipad_time_hoch1\" width=\"380\" height=\"507\" class=\"alignnone size-full wp-image-8982\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/ipad_time_hoch2.jpg\" alt=\"\" title=\"ipad_time_hoch2\" width=\"380\" height=\"507\" class=\"alignnone size-full wp-image-8983\" \/><\/p>\n<p>Apropos Bewegtinhalte: wie beim <em>Spiegel<\/em> eher gering gehalten, nichts wahnwitzig Aufregendes, kann ich auch drauf verzichten.<\/p>\n<p><strong>Magazine \u2013 <em>BrandEins<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wie beim Spiegel \u2013 leider kein besonderes iPad-Layout. Besonders \u00fcberraschungsarm ist das Hochkantlayout; das ist n\u00e4mlich eins zu eins das Print-Layout, nur eben mit deutlich kleinerer Typo, um die ganze DIN-A-4-Seite aufs iPad zu bekommen. Nicht ganz so lesefreundlich. Im Querformat ist es \u00e4hnlich belanglos: Da hat man quasi eine obere und eine untere Seitenh\u00e4lfte und scrollt eben hin und her. Ich gebe zu, ich bin keine Stammleserin der <em>BrandEins<\/em>, daher kann ich auf diese App ziemlich entspannt verzichten.<\/p>\n<p><strong>The joy of it all<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe mir das iPad vom Kerl erstmal angeschaut, weil ich mir nicht so sicher war, wie angenehm es beim Lesen zu handhaben ist. Denn, wie gesagt, daf\u00fcr wollte ich es haben. Und nach einem Abend damit war ich \u00fcberzeugt: Das geht. Und das geht gut. Wenn ich r\u00fccklings im Bett liege, macht es keinen Unterschied f\u00fcr meine Pudding\u00e4rmchen, ob sie ein Taschenbuch oder das iPad halten m\u00fcssen. Und auch auf dem Sofa l\u00e4sst es sich entspannt halten. Ich habe auch bemerkt, dass ich neuerdings nicht mehr mein Macbook durch die Gegend trage, wenn ich zum Beispiel in der K\u00fcche ein Rezept aus dem Netz nachkochen will oder beim Kerl im Zimmer vor den englischen TV-Sendern rumlungere, zu denen ich nat\u00fcrlich parallel twittern muss. Stattdessen ist das iPad ein angenehmer Begleiter geworden (auch weil sein Akku deutlich l\u00e4nger h\u00e4lt).<\/p>\n<p>Unterwegs war ich damit bis jetzt allerdings nur einmal (Zugfahrt), denn ich Pappnase habe es immer noch nicht geschafft, mir endlich eine H\u00fclle daf\u00fcr zu kaufen (f\u00fcr die Zugfahrt habe ich mir das M\u00e4ppchen vom Kerl geliehen). Und ohne Schutz will ich das Teil nicht in meinen Rucksack stecken, wo tausend andere Dinge es h\u00e4misch zerkratzen k\u00f6nnten. In den zwei Stunden habe ich sehr entspannt damit lesen k\u00f6nnen, und auch die Sonne hat mich nicht gest\u00f6rt. Beim Filmegucken war das, wie gesagt, ganz anders, das geht meiner Meinung nach \u00fcberhaupt nicht. Aber zum Lesen finde ich es ziemlich gelungen.<\/p>\n<p>Fehlen halt nur noch ein paar tausend B\u00fccher im iBook-Store. Grrrr.<\/p>\n<p>(Wer unbedingt ein Fazit haben will: Nein, kein Mensch <em>braucht<\/em> das iPad. Aber sch\u00f6n isses schon. Und sobald die <em>Zeit<\/em> und die <em>S\u00fcddeutsche<\/em> eine vern\u00fcnftige App haben, lese ich die beiden auch wieder. Ich lese ja sogar wieder den <em>Spiegel<\/em> \u2013 trotz seines doofen Layouts.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich lese viel auf dem iPad. 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