{"id":8934,"date":"2010-06-13T08:10:22","date_gmt":"2010-06-13T06:10:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=8934"},"modified":"2010-06-13T08:10:22","modified_gmt":"2010-06-13T06:10:22","slug":"tiramisu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=8934","title":{"rendered":"Tiramisu"},"content":{"rendered":"<p>Das Rezept habe ich von Caros <a href=\"http:\/\/misscaro.blogspot.com\/2010\/06\/lieblingsessen.html\">langer Liste leckerer Rezepte<\/a> geklaut. Den Tofu habe ich inzwischen auch schon zubereitet; ich koch jetzt einfach alles nach, was sie vorgeschlagen hat. Aber erstmal was S\u00fc\u00dfes: <a href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/caro\/4221285501\/\">Tiramisu<\/a>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/tiramisu.jpg\" alt=\"\" title=\"tiramisu\" width=\"380\" height=\"285\" class=\"alignnone size-full wp-image-8935\" \/><\/p>\n<p>200 ml <strong>Espresso<\/strong> <\/p>\n<p>kochen und abk\u00fchlen lassen. Dazu <\/p>\n<p>2 cl <strong>Alkohol<\/strong> <\/p>\n<p>geben, zum Beispiel Amaretto, Brandy oder Grappa. Ich habe Amaretto genommen, werde beim n\u00e4chsten Mal aber Grappa probieren. Auch wenn mir das Herz blutet, meinen guten Grappa f\u00fcr ein Frischk\u00e4sedessert zu opfern. (Was geht mit Cognac?)<\/p>\n<p>4 <strong>Eigelb<\/strong> mit<br \/>\n80 g <strong>Zucker<\/strong><\/p>\n<p>so lange verr\u00fchren, bis eine cremige, helle Masse enstanden ist und der Zucker sich fast aufgel\u00f6st hat. Das Mark einer<\/p>\n<p><strong>Vanilleschote<\/strong><\/p>\n<p>unterr\u00fchren. Vorsichtig <\/p>\n<p>500 g <strong>Mascarpone<\/strong><\/p>\n<p>unterheben. Es hilft, wenn man die Mascarpone vorher schon mal durchger\u00fchrt hat; sonst hat man einen fiesen Frischk\u00e4seklumpen am Kochl\u00f6ffel. Eine flache Auflaufform mit der H\u00e4lfte von<\/p>\n<p>200 g <strong>L\u00f6ffelbiskuits<\/strong><\/p>\n<p>auslegen, die Kekse mit der H\u00e4lfte des besoffenen Kaffees tr\u00e4nken und darauf, man ahnt es, die H\u00e4lfte der Mascarponecreme geben. Dann das ganze wiederholen, die Form mit Frischhaltefolie abdecken und f\u00fcr 24 laaaange Stunden in den K\u00fchlschrank stellen. Kurz vor dem Servieren mit einem Sieb<\/p>\n<p>dunklen, ent\u00f6lten <strong>Kakao<\/strong><\/p>\n<p>auf der Masse verteilen und rauf auf die Teller. <\/p>\n<p>Ich mochte das Tiramisu geschmacklich sehr gerne \u2013 ich h\u00e4tte es nur gerne etwas fluffiger gehabt. Das erste St\u00fcck haben wir uns nach 24 Stunden Wartezeit geg\u00f6nnt; dabei schmeckt man den Alkohol recht vorsichtig durch, und die Konsistenz ist noch ziemlich fest. Der n\u00e4chste Bissen kam nach 48 Stunden: Jetzt haut der Alkohol ganz sch\u00f6n rein, und das Tiramisu ist ein winziges bisschen weicher geworden \u2013 allerdings nicht so weich wie ich es gerne h\u00e4tte. Ich gehe dann mal auf die Suche nach einem etwas luftigeren Tiramisu. Vielleicht reicht es ja schon, noch Eischnee unterzuheben? Ich teste das mal.<\/p>\n<p>(Auf dem Foto sieht man \u00fcbrigens prima, wie ungleichm\u00e4\u00dfig ich den Amarettokaffee verteilt habe. Der untere L\u00f6ffelbiskuit hat anscheinend \u00fcberhaupt nichts abbekommen.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Rezept habe ich von Caros langer Liste leckerer Rezepte geklaut. Den Tofu habe ich inzwischen auch schon zubereitet; ich koch jetzt einfach alles nach, was sie vorgeschlagen hat. 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