{"id":9269,"date":"2010-07-03T07:51:21","date_gmt":"2010-07-03T05:51:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=9269"},"modified":"2010-07-03T07:51:21","modified_gmt":"2010-07-03T05:51:21","slug":"naan-sandwich-mit-kaffee-mayonnaise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=9269","title":{"rendered":"Naan-Sandwich mit Kaffee-Mayonnaise"},"content":{"rendered":"<p>Weil wir zweistellige Temperaturen haben, zwei Rezepte auf einmal. So bin ich zu euch. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/naan_majo.jpg\" alt=\"\" title=\"naan_majo\" width=\"380\" height=\"253\" class=\"alignnone size-full wp-image-9272\" \/><\/p>\n<p>Das Naanbrot war mein erster Versuch. Es schmeckt sehr gut; ich habe aber gemerkt, dass man es wirklich frisch aus der Pfanne oder dem Ofen essen muss. Vier Stunden sp\u00e4ter war es trotz Aufw\u00e4rmen eher z\u00e4h statt fluffig. Hier das Rezept, direkt vom <a href=\"http:\/\/www.chefkoch.de\/rezepte\/246931098493642\/Indisches-Naan-Brot.html\">Chefkoch<\/a> \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>1 P\u00e4ckchen <strong>Trockenhefe<\/strong> (oder einen W\u00fcrfel Frischhefe) in<br \/>\n150 ml lauwarme <strong>Milch<\/strong> kippen\/br\u00f6seln und mit<br \/>\n1\/2 EL <strong>Zucker<\/strong> anr\u00fchren. <\/p>\n<p>An einem warmen Ort (haha) f\u00fcr gut 20 Minuten gehen lassen.<\/p>\n<p>In einer Sch\u00fcssel<\/p>\n<p>500 g <strong>Mehl<\/strong>,<br \/>\n2 EL <strong>Zucker<\/strong>,<br \/>\n1 TL <strong>Backpulver<\/strong> und<br \/>\n1 TL <strong>Salz<\/strong><\/p>\n<p>mischen. In einer weiteren kleinen Sch\u00fcssel<\/p>\n<p>150 ml <strong>Jogurt<\/strong>,<br \/>\n2 EL <strong>Pflanzen\u00f6l<\/strong> (ich habe Sonnenblumen\u00f6l genommen) und<br \/>\n1 <strong>Ei<\/strong> leicht verschlagen.<\/p>\n<p>Den Hefebrei in die Mehlsch\u00fcssel geben, dann die Jogurt-Ei-Mischung dazur\u00fchren und einen festen Teig kneten. Eine Sch\u00fcssel mit einem Teel\u00f6ffel Sonnenblumen\u00f6l benetzen, die Teigkugel darin herumw\u00e4lzen und die Sch\u00fcssel dann bedeckt eine Stunde gehen lassen.<\/p>\n<p>Den Trick mit dem \u00d6l h\u00e4tte mir auch mal jemand fr\u00fcher verraten k\u00f6nnen; bis jetzt habe ich meine Hefeteige immer aus den Sch\u00fcsseln pr\u00fcgeln m\u00fcssen, aber einge\u00f6lt flutscht das hervorragend. Mach ich jetzt immer.<\/p>\n<p>Aus dem Teig sechs Kugeln formen und abdecken. Jede Kugel auf einer bemehlten Fl\u00e4che ausrollen; ich habe den Teig relativ d\u00fcnn gerollt und hatte daher sehr flache Brote, die man prima zu Taschen zusammenklappen konnte. <\/p>\n<p>Eine beschichtete Pfanne richtig fies hei\u00df werden lassen und einen ausgerollten Teigfladen hineingeben. Backen, bis der Teig Blasen wirft bzw. Teile dunkelbraun bis schwarz werden (leckerlecker R\u00f6staroma). Wenden und nochmal backen. Das ganze f\u00fcnfmal wiederholen und sofort essen. Reicht f\u00fcr, genau, sechs pfannengro\u00dfe, d\u00fcnne Brote und macht sehr, sehr satt.<\/p>\n<p>Und jetzt noch was zum Draufschmieren: Kaffeemayonnaise. Das Rezept hat mir freundlicherweise <a href=\"http:\/\/www.vinoroma.com\/\">Hande<\/a> verraten, und es stammt urspr\u00fcnglich aus dem <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/David_Chang_(chef)\">Momofuku<\/a> und beruht auf der <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Red-eye_gravy\">Red-eye Gravy<\/a>. Wichtig bei der Zubereitung: alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben. Wenn das Ei aus dem K\u00fchlschrank kommt, einfach eine halbe Stunde rumliegen lassen.<\/p>\n<p>In einen Mixbecher<\/p>\n<p>1 <strong>Ei<\/strong>,<br \/>\n1 TL <strong>Senf<\/strong> und<br \/>\n1 Prise <strong>Salz<\/strong> geben. <\/p>\n<p>F\u00fcr normale Majo noch 2 Teel\u00f6ffel Essig oder Zitronensaft dazu, f\u00fcr die Momofuku-Variante: Kaffee und Balsamico. H\u00f6rt sich extrem seltsam an, schmeckt aber zu Fleisch extrem lecker. Und da ich mich momentan fast ausschlie\u00dflich von Pastrami-Sandwiches ern\u00e4hren k\u00f6nnte, passt das Rezept hervorragend in den Speiseplan. Zu den obigen Zutaten also noch<\/p>\n<p>2 EL <strong>Kaffee<\/strong>,<br \/>\n2 EL <strong>Balsamico<\/strong> und zum Schluss<br \/>\n250 ml neutrales <strong>\u00d6l<\/strong> geben.<\/p>\n<p>Bei mir war&#8217;s, wie immer, Sonnenblumen\u00f6l. Statt Kaffee habe ich Espresso genommen, was sehr stark durchschmeckt, aber nicht unangenehm ist. Statt Balsamico geht auch Rotweinessig, das macht das ganze etwas spitzer, w\u00e4hrend es mit Balsamico etwas flauschiger schmeckt. <\/p>\n<p>Einen Stabmixer aufs Eigelb setzen und langsam von unten nach oben ziehen. Voil\u00e0: Innerhalb von zehn Sekunden hat man fantastisch-schmackige Majo. (Von der ich mir \u00fcbrigens nie so viel aufs Brot schmiere wie oben f\u00fcrs Foto.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weil wir zweistellige Temperaturen haben, zwei Rezepte auf einmal. So bin ich zu euch. Das Naanbrot war mein erster Versuch. Es schmeckt sehr gut; ich habe aber gemerkt, dass man es wirklich frisch aus der Pfanne oder dem Ofen essen muss. Vier Stunden sp\u00e4ter war es trotz Aufw\u00e4rmen eher z\u00e4h statt fluffig. 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