{"id":9368,"date":"2010-07-16T10:16:44","date_gmt":"2010-07-16T08:16:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=9368"},"modified":"2010-07-16T10:52:12","modified_gmt":"2010-07-16T08:52:12","slug":"pseudo-panzanella-mit-knoblauchcroutons","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=9368","title":{"rendered":"Pseudo-Panzanella mit Knoblauchcroutons"},"content":{"rendered":"<p>Nathalie von Cucina Casalinga wies mich neulich per Twitter auf <a href=\"http:\/\/cucina-casalinga.blogspot.com\/2009\/08\/panzanella.html\">Panzanella<\/a> hin, einen schnell gemachten Salat \u2013 an dem sich aber die Geister der Traditionalisten scheiden. Eigentlich geh\u00f6rt in den Salat n\u00e4mlich <a href=\"http:\/\/italianfood.about.com\/od\/primivari\/r\/blr0106.htm\">angematschtes Wei\u00dfbrot<\/a>, was ich so gar nicht mag. Ist das Brot noch als Brot erkennbar, ist der Salat kein Panzanella. Bei uns gibt&#8217;s dementsprechend Pseudo-Panzanella, aber daf\u00fcr mit Croutons \u00e0 la ad hoc.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/knoblauchcroutons.jpg\" alt=\"\" title=\"knoblauchcroutons\" width=\"380\" height=\"507\" class=\"alignnone size-full wp-image-9369\" \/><\/p>\n<p>F\u00fcr den Salat <strong>Tomaten<\/strong>, <strong>Gurken<\/strong>, <strong>rote Zwiebeln<\/strong> und <strong>Basilikum<\/strong> mischen und mit <strong>Essig<\/strong> und <strong>Oliven\u00f6l<\/strong> anmachen. Und ich werfe seit Tagen diese Croutons dar\u00fcber, die aus dem <a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=9309\">bereits angepriesenen<\/a> <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/1579653774\/\">ad-hoc-Kochbuch<\/a> stammen.<\/p>\n<p>Herr Keller nennt die K\u00f6stlichkeit <em>torn croutons<\/em>. F\u00fcr eine satte Portion<\/p>\n<p>5 <strong>Knoblauchzehen<\/strong>, gesch\u00e4lt und angedr\u00fcckt, in <strong>neutralem \u00d6l<\/strong> bei mittlerer Hitze braun werden lassen, bis das \u00d6l den Knoblauchgeschmack angenommen hat. Laut Buch liegt die \u00d6lmenge bei <em>1\/8 inch<\/em>, aber leider wird nicht gesagt, wie gro\u00df die Pfanne denn sein soll. Also nach Augenma\u00df.<\/p>\n<p>In das Knoblauch\u00f6l nun ein, zwei Handvoll mundgerechte Wei\u00dfbrotst\u00fccke geben, die man von einem Baguette oder Ciabatta gezupft hat. Laut Rezept ohne Kruste, aber ich mag Kruste. Die Brotst\u00fccke sollten alle bequem in der Pfanne Platz haben. Circa zwei Essl\u00f6ffel <strong>ungesalzene Butter<\/strong> dazugeben und erhitzen: &#8220;The oil and the butter should be bubbling, but if you hear sizzling, the heat is too high.&#8221; Notfalls die Hitze nachjustieren, die Croutons oft wenden und ungef\u00e4hr 15 bis 20 Minuten braten, bis sie goldbraun und knusprig sind. Wenn ihr alles richtig gemacht habt, sind sie innen noch zart und saftig. Und voller \u00d6l und Butter, aber das ignoriere ich seit Tagen, weil die Dinger einfach so, so lecker sind. Vor allem mit total untraditionellen italienischen Salaten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nathalie von Cucina Casalinga wies mich neulich per Twitter auf Panzanella hin, einen schnell gemachten Salat \u2013 an dem sich aber die Geister der Traditionalisten scheiden. Eigentlich geh\u00f6rt in den Salat n\u00e4mlich angematschtes Wei\u00dfbrot, was ich so gar nicht mag. Ist das Brot noch als Brot erkennbar, ist der Salat kein Panzanella. 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