Sonntag, 4. Januar 2026 – Was schön war

Lange geschlafen. Gemeinsam gefrühstückt. Avocado mit Chili und Schnittlauch. Scrabble gespielt und wie immer gegen F. haushoch verloren, was einen Hauch an meiner Ehre kratzt. Aber immerhin in zwei Etappen das Wort „Hurenkind“ untergebracht. Leider keine Kopf- oder Filzläuse legen gekonnt, ich blieb bis zum Schluss auf meinem Z sitzen. Bei „Junis“ mussten wir den Duden fragen, ob es gilt: gilt. Es ist ein Genitiv und selbst als Plural wäre es okay, wenn auch sehr selten.

Gelesen, rumgesessen, geplaudert, geschwiegen, als spätes Mittagessen die Samstag erworbenen Croissants vom Lieblingsbäcker genossen.

Abends mit netten Menschen Käse, Schinken, Wein und Whisky verzehrt. Die schöne neue Handtasche zum zweiten Mal ausgeführt; sie durfte Samstag schon zum Bäcker. Sie ist eigentlich eine Abendhandtasche, in die nichts reinpassen muss, aber mir fiel auf: Wenn ich Brot und ähnliches einkaufe, brauche ich ja nur meine EC-Karte und eine Einkaufstasche. Das passt beides rein.

Ansonsten sieht das gute Stück von Furla mit den unterschiedlichen Abendklamotten wie in den folgenden Bildern aus. Das mittlere Outfit ist der Hauptgrund, warum ich sie in orange wollte. Seit ich sie das erste Mal online gesehen (und dann brav auf den Sale gewartet) habe, fand ich die Farbe irre. Zuerst dachte ich, ich habe überhaupt nichts orangefarbenes im Schrank, die passt ja zu gar nichts, bis mir auffiel: Deswegen passt sie zu allem.